Hitzeschutz fürs Smartphone – 7 Tipps, wie Ihr Handy den Sommer schadensfrei übersteht

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Sommer, Sonne – Smartphoneschaden. Auf letzteres kann man in der Tat gut und gerne verzichten. Doch wenn in den Sommermonaten die Temperaturen in die Höhe klettern, dann haben nicht nur Mensch und Tier mit der Hitze zu kämpfen – auch elektronische Geräte können einen Hitzeschlag bekommen und davon bleibende Schäden davontragen.

Hitzeschutz fürs Handy - so schützen Sie Ihr Telefon

Als Begleiter im Alltag ist unser Handy bei Wind und Wetter mit dabei. Vor ungemütlichen Wetterverhältnissen wie Regenschauern schützen wir unser Smartphone wie selbstverständlich – aber wie sieht es eigentlich bei extremer Hitze aus? Denn direkte Sonneneinstrahlung kann dem Gerät ganz schön zusetzen.

Mögliche Hitzeschäden am Smartphone

  • Der Akku eines Smartphones reagiert besonders empfindlich und kann durch Hitze dauerhaft an Leistungsfähigkeit verlieren. Überhitzt der Akku, entlädt er sich schneller und braucht zudem länger, um wieder vollständig zu laden
  • Wenn sich das Smartphone sich aufheizt, sinkt außerdem die Leistung.
  • Auch der Bildschirm kann in Mitleidenschaft gezogen werden, da die Flüssigkeitskristalle im Display von der Sonne angegriffen werden – unschöne Streifen und ein Flimmern sind die Folge.
  • Doch nicht nur die Elektronik, auch die Kunststoffteile des Smartphones können durch extreme Hitze geschädigt werden und sich verformen.

Je nach Hersteller werden unterschiedliche Höchsttemperaturen zur Aufbewahrung des Smartphones angegeben:
Bei Apple Geräten liegt diese bei 45 Grad.
Samsung gibt als Höchsttemperatur 50 Grad an.
Aktiv nutzen sollte man Geräte beider Marken bei Temperaturen über 35 Grad nicht mehr.

Einige Handys informieren ihre Besitzer mit einer Warnmeldung über eine drohende Überhitzung, sobald die Temperatur des Geräts in den kritischen Bereich steigt und schalten sich in diesem Fall selbst ab.

Wir verraten Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Ihr Handy zusätzlich vor der sommerlichen Hitze schützen können und auch bei tropischen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren.

7 Tipps wie Sie einem Hitzeschaden bei Ihrem Smartphone vorbeugen


1. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen

Sobald es draußen warm wird, laden die sommerlichen Temperaturen dazu ein, den Tag draußen beim Sonnenbaden zu verbringen. Als unser alltäglicher Begleiter ist das Smartphone natürlich mit von der Partie – und dadurch der Gefahr eines Hitzeschadens ausgesetzt. Denn elektronische Geräte können, anders als Mensch oder Tier, Sonne und steigende Gradzahlen nicht genießen und ertragen extreme Hitze nur schwer.
Daher heißt es also: Ob daheim beim Picknick im Park oder auf dem Balkon – wenn man sich draußen aufhält, sollte man Handy vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, indem man es mit einem Handtuch oder Kleidungsstück abdeckt oder einfach gleich in der Tasche lässt.


2. An Strand und Pool lauern viele Gefahren

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Palmen, Strand, blaues Meer – Ihr Urlaubsfeeling wollen Sie selbstverständlich mit Ihren Freunden teilen. Und das geht am Besten mit ein paar Schnappschüssen der Strandkulisse. Also schnell das Smartphone gezückt – dadurch entstehen allerdings einige Risiken.

Schnell geht das Handy baden, wenn es nicht sicher in der Hand liegt – ein Wasserschaden ist vorprogrammiert. Wasserdichte Hüllen können hier Abhilfe schaffen. Sie versprechen, das Handy trocken zu halten, auch wenn es einmal abtauchen sollte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sein Handy allerdings lieber sicher verstaut an Land lassen.

Falls doch einmal Wasser ins Gerät gelangt, sollten Sie das Gerät öffnen, Akku und SIM Karte herausnehmen und alle Bestandteile trocknen lassen. Wenden Sie sich bei Geräten, die sich nur durch einen Fachmann öffnen lassen, an den Hersteller.

Achtung: Sollte das Handy zum Plantschen in den Pool mitgenommen werden, wird das in der Regel nicht von der Handyversicherung reguliert, da es sich um eine Obliegenheitsverletzung handelt!

Doch weitere Gefahren lauern am Strand, genauer genommen im Sand: Denn dieser kann die empfindliche Elektronik beschädigen oder Displayschäden (die im Übrigen die häufigsten Handyschäden ausmachen) verursachen. Wasserdichte Handyhüllen helfen gegen das Eindringen von Sandkörnern, hier hilft aber auch schon eine fest verschließbare Plastiktüte. Falls Sand in das Handy gelangen sollte, entfernen Sie Akku und SIM-Karte und versuchen Sie, die Sandkörner vorsichtig mit einem Pinsel zu entfernen oder mit einem Kaltluft-Föhn herauszupusten.


3. Nicht im Auto lassen

Inzwischen dürfte jedem klar sein, dass man sein geliebtes Haustier bei starker Sonneneinstrahlung unter keinen Umständen im Auto zurücklassen sollte. Denn der Innenraum des Autos heizt sich besonders schnell auf. Aber wie sieht es mit dem Smartphone aus? Auch die Elektronik des Mobilgerätes verträgt die Hitze nur schlecht.
Vor allem auf dunklen Flächen wie dem Armaturenbrett können bei Sonneneinstrahlung im Auto bis zu 70 Grad erreicht werden – hier hat das Smartphone nichts verloren!
Also – retten Sie nicht nur Ihren Hund vor der Sommerhitze im Auto – auch Ihr Smartphone dankt es Ihnen, nicht den Temperaturen des aufgeheizten Autos ausgesetzt zu sein und während der Fahrt an einem schattigen Plätzchen verstaut zu werden.


4. Mit Schutzhülle kühlen

Schon eine gewöhnliche Schutzhülle aus Stoff kann helfen, die Hitze, der Ihr Smartphone ausgesetzt ist, zu mildern. Auf Plastikhüllen sollte man im Hochsommer allerdings besser verzichten, da diese bei hohen Temperaturen schmelzen und sich verformen können: Dies bringt Ihrem Handy mehr Schaden als Nutzen. Inzwischen gibt es auf dem Markt außerdem verschiedene Handykühler mit Lüftern, die versprechen, dem Smartphone eine Abkühlung zu verschaffen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich außerdem diverse Apps herunterladen, die die Temperatur des Handys überwachen.


5. Nicht hinter Glas legen

Auch wenn Sie das Handy bei der Autofahrt immer gern griffbereit haben, sollten Sie Ihr Gerät bei starker Sonneneinstrahlung keinesfalls hinter die Frontscheibe legen! Auch auf der Fensterbank hat das Smartphone bei hohen Temperaturen nichts zu suchen. Denn hinter Glasscheiben ist die Wärmestrahlung besonders hoch.


6. Weniger ist mehr – Appbenutzung reduzieren

Fühlen Sie sich bei extremer Hitze erschöpft? Ihrem Smartphone geht es genauso. Daher sollten Sie es nicht überstrapazieren: beenden Sie alle unbenötigten Apps und vermeiden Sie es, zusätzliche Funktionen zu aktivieren, die viel Leistung beanspruchen. Denn dadurch heizt sich das Handy zusätzlich auf. Apps, die GPS-Ortung verwenden oder Handyspiele sollten Sie wenn möglich auf die kühleren Abendstunden verschieben.


7. Bitte nicht kühlstellen!

Sollte Ihr Handy doch einmal einen Hitzeschlag erlitten haben, sollten Sie den simplen Ratschlag “Aus- und wieder anschalten” befolgen. Lassen Sie das Smartphone am Besten ausgeschaltet, während Sie es abkühlen lassen. Legen Sie das Gerät dazu in einen geschlossenen Raum an ein schattiges Plätzchen. Erst wenn die Temperatur Ihres Geräts sich wieder normalisiert hat, sollten Sie es wieder in Betrieb nehmen.
Und auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht eine gute Idee scheint, etwas nachzuhelfen, damit das Handy schnell ein paar Grad abkühlt, sollten Sie Ihr Mobiltelefon auf keinen Fall in den Kühlschrank legen! Hier droht Kondenswasser einzudringen, das die Elektronik des Gerätes nachhaltig schädigen kann.

Mit diesen Tipps bringen Sie Ihr Smartphone garantiert ohne Hitzschlag durch den Sommer. Für alle, die ihr Handy auch sonst gerne abgesichert wissen, lässt sich der Abschluss einer Handyversicherung empfehlen.

Auf und davon: Welche Reiseversicherung Sie wirklich benötigen

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Endlich Sommer – ab in den Urlaub! Doch was, wenn Sie Ihre Reise nicht antreten können, während des Urlaubs erkranken oder das Gepäck verloren geht? Für solche Fälle gibt es spezielle Reiseversicherungen. Nicht alle jedoch erweisen sich bei genauerem Hinsehen als sinnvoll. Wir werfen einen genaueren Blick auf die verschiedenen Angebote.

Welche Reiseversicherung ist sinnvoll?

Was Sie bei der Auswahl der Reiseversicherung beachten müssen

Bevor Sie Ihre Reise buchen und antreten, sollten Sie überlegen, welche Versicherungen Sie benötigen. Einige Anbieter offerieren Komplettpakete. Auch wenn diese besonders praktisch erscheinen, sind sie nicht immer die beste Lösung.

Wie langfristig Sie buchen, kann ausschlaggebend dafür sein, ob Sie eine Reiserücktrittsversicherung brauchen.

Wichtige Fragen, die Sie sich stellen sollten, sind:

– Haben Sie kleine Kinder?
– Sind Sie nicht bei bester Gesundheit?
– Wie wertvoll ist Ihr Gepäck?

Die Antworten verraten Ihnen, welche Reiseversicherungen Sie abschließen sollten. Allerdings können Sie keinen Versicherungschutz für Erkrankungen bekommen, die bereits zum Zeitpunkt der Reise vorhanden sind und in den letzten 6 Monaten vor der Reise behandelt wurden. Die Reiserücktrittsversicherung würde nicht leisten, wenn Ihre Erkrankungen bereits zum Vertragsabschluss vorliegen und weiterbehandelt werden müssen. Kontrolluntersuchungen gelten dabei nicht als Behandlungen.

Ebenso würde die Reisekrankenversicherung nicht leisten, wenn der Eintritt des Versicherungsfalls bei Vertragsabschluss feststand – das heißt, wenn Sie schon bei Abschluss der Versicherung erkrankt sind.

In allen Fällen gilt: Sie müssen sich bei Notfällen sofort bei Ihrer Versicherung melden und mit den richtigen Dokumenten beweisen, dass Sie Anspruch auf den Schutz haben.

Wozu Reiserücktrittsversicherungen und Reiseabbruchversicherungen gut sind

Können Sie eine Reise nicht antreten oder müssen sie abbrechen, weil Sie einen Unfall hatten oder unerwartet schwer erkrankt sind, erhalten Sie die Kosten von der Reiserücktritts- oder Reiseabbruchversicherung zurück. Auch bei Todesfällen sind Sie versichert. Ein Schaden durch Elementarereignisse wie Überschwemmungen, Feuer, eine Explosion oder ein von einem Dritten vorsätzlich verursachter Schaden an Ihrem Eigentum kann ebenfalls ein hinreichender Grund sein.

Reiserücktrittsversicherungen schützen Sie darüber hinaus …

– im Falle einer Impfunverträglichkeit,
– bei Schwangerschaft,
– durch eine betriebsbedingte Kündigung verursachte Arbeitslosigkeit
– oder einer unerwartet aufgenommenen Arbeit, falls Sie zum Zeitpunkt der Buchung arbeitslos waren.

Reiserücktrittsversicherungen lohnen sich vor allem bei Risikokandidaten wie Familien mit kleinen Kindern, Senioren und Menschen mit häufig auftretenden gesundheitlichen Problemen. Auch wenn Sie sehr frühzeitig gebucht haben oder die Reise teuer ist, lohnt sich eine solche Police.

Warum Sie auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung benötigen

Eine Auslandskrankenversicherung schützt Sie vor horrenden Kosten im Krankheitsfall während Ihres Auslandsurlaubs. Behandlungskosten, Krankenhausaufenthalte, Medikamente oder ein Rücktransport werden im Allgemeinen nicht von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse getragen. Nur in der EU und Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, übernimmt die GKV einen Teil der Kosten für die medizinische Versorgung, nie aber für einen Rücktransport. Krankenhausaufenthalte von nur einem Tag kosten in den USA zum Beispiel mehrere Tausend Euro, und ein Rücktransport liegt bereits im fünfstelligen Bereich.

Eine gute Auslandskrankenversicherung ist also unverzichtbar, vor allem wenn Sie sehr viel reisen und Ihre Aufenthalte mehr als eine Woche dauern.

Sie sind privat krankenversichert? Dann ist die Auslandskrankenversicherung meist mit enthalten – und zwar europa- und weltweit.

Sie planen eine Reise und sind sich nicht sicher, welche Reiseversicherung Sie benötigen? Unsere Versicherungsexperten helfen Ihnen gern weiter:


Reisekrankenversicherung oder Auslandskrankenversicherung?

Eine Reisekrankenversicherung deckt ebenso wie eine Auslandskrankenversicherung …

– die Kosten für eine medizinische Versorgung beim Arzt oder im Krankenhaus,
– Medikamente,
– und je nach Anbieter auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten sowie Kosten für einen Rücktransport ab.

Der Unterschied zur Auslandskrankenversicherung ist, dass Letztere für längere Auslandsaufenthalte sinnvoll ist.

Verreisen Sie für maximal sechs Wochen, reicht eine Reisekrankenversicherung völlig aus. Prüfen Sie übrigens auch, ob Sie nicht schon über Ihren Automobilclub oder eine Kreditkarte automatisch krankenversichert sind und welche Kosten darin enthalten sind!

Dank Reiseversicherung entspannt im Urlaub

Wogegen Sie eine Flugreiseversicherung schützen kann

Bei einer Flugreiseversicherung handelt es sich ebenfalls um eine private Versicherung, die Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen eines Flugunfalls schützt. Die Folgen eines Start- oder Landeunfalls, einer Kollision oder eines Flugzeugabsturzes sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.

Die wichtigste Leistung einer Flugreiseversicherung ist Ihre Absicherung im Falle der Invalidität oder im Todesfall. Je nach Grad der Invalidität und Anbieter variiert auch die Höhe der Versicherungsleistung. Umfassende Flugreiseversicherungen decken zusätzlich die Reisegepäckversicherung sowie Behandlungskosten während der gesamten Reise und nicht nur in Bezug auf den Flug ab und bieten vergünstigte Familientarife an.

Warum eine Reisegepäckversicherung nicht immer sinnvoll ist

Eine spezielle Reisegepäckversicherung buchen viele Urlauber meistens jedoch umsonst. Die zu erfüllenden Auflagen sind fast nicht einzuhalten, die Versicherungssummen eher beschränkt und die Selbstbeteiligung liegt bei manchen Tarifen bis zu 500 €. Die Reisegepäckversicherung ersetzt natürlich nie den Neuwert, sondern den Wiederbeschaffungswert gleicher Art und Güte. Wenn das Gepäck während des Flugs verloren geht, ist die Fluggesellschaft in der Haftung. Wenn das Gepäck nachweislich gestohlen wurde, ist eine Diebstahlanzeige bei der Polizei notwendig, die der Versicherung gemeldet werden muss. Wichtig ist dabei, alle persönlichen Dinge aufzulisten, die sich in Ihrem Gepäck befanden. Wenn Sie dabei etwas vergessen sollten, wird es schwierig , das im Nachhinein noch anzugeben.

Weitere Tipps zum Thema Außenversicherung und Hausratversicherung haben wir in diesem Blogartikel zusammengetragen: Wie Sie Ihr Hab und Gut auch auf Reisen gegen Diebstahl schützen

Haben Sie ein Fahrrad oder andere kostspielige Sportgeräte auf Ihrer Reise dabei, oder reisen Sie mit Sondergepäck, kann eine Reisegepäckversicherung durchaus sinnvoll sein. In allen übrigen Fällen reicht eine Hausratversicherung völlig aus, da Hotelzimmer und Ferienwohnungen ebenfalls über die Außenversicherung abgedeckt sind. Hier sollten Sie unbedingt in Ihren Versicherungsvertrag schauen, ob neben Einbruchdiebstahl im Hotelzimmer das Gepäck auch bei anderen Schäden versichert ist oder ob es Ausschlüsse gibt.

Je nachdem, welche Reiseversicherung Sie für Ihren Urlaub benötigen, ist es sinnvoll, ein Paket zusammenzustellen, das speziell auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Unsere Versicherungsexperten helfen Ihnen gerne bei der Wahl Ihrer individuellen Reiseversicherung weiter. 

Ein High Five für Friendsurance – zum fünften Mal in Folge CHIP Testsieger für Handyversicherungen

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Die Handyversicherung von Friendsurance wurde vom unabhängigen Test-Portal CHIP erneut zum Sieger der Kategorie “Handyversicherung” gekürt – damit steht Friendsurance bereits das fünfte Mal in Folge ganz oben auf dem Siegertreppchen! Wir werfen einen genaueren Blick auf die Testergebnisse.

Friendsurance ist CHIP-Testsieger 2019

Unsere Smartphones werden immer leistungsfähiger – längst benutzen wir sie nicht mehr nur zum Telefonieren und Texten, sondern auch um im Internet zu surfen, zu navigieren oder um Schnappschüsse zu machen.

Mit dem steigenden Funktionsumfang schnellen auch die Preise in die Höhe: Kürzlich präsentierte Samsung sein neuestes Modell S10 und auch für das iPhone gibt es nun neue Geräte des Modells XS und XR auf dem Markt. Für die aktuellsten Versionen solcher High-Tech Geräte blättert man durchaus mal einen vierstelligen Betrag hin. Entsprechend teuer fallen auch die Reparaturkosten aus.

Da ist es natürlich sinnvoll, das wertvolle Gerät entsprechend zu versichern, falls einmal ein Schadensfall eintritt. Meist springen weder Hausrat- noch Haftpflichtversicherung für Schäden am Smartphone ein, wenn diese vom Besitzer selbst verursacht werden.

Doch ein Displaybruch ist schnell passiert und zählt mittlerweile zu den häufigsten Schäden bei Smartphones. Aber keine Sorge: Falls das Handy mal nicht ganz so sicher in der Hand liegt, springt eine gute Handyversicherung für entstandene Schäden am Bildschirm ein.

So natürlich auch die Handyversicherung von Friendsurance. Diese deckt Bruch und Displayschäden ab und bietet daher einen optimalen Schutz.
Das findet auch das unabhängige Test-Portal CHIP und kürte den Premiumtarif von Friendsurance zum fünften Mal in Folge zum Testsieger der Kategorie Handyversicherung.

Friendsurance sichert sich erneut den ersten Platz

Mit der Gesamtnote “sehr gut” (1,48) zeigte sich Friendsurance mit seinem Premiumtarif als wahrer Musterschüler und ging bereits das fünfte Mal in Folge als Testsieger hervor.

Getestet wurden die Wertungskategorien

  • Leistungsumfang (abgesicherte Schäden)
  • Schadensregulierung (Fristen, Kundenkommunikation)
  • Vertragsgestaltung (Laufzeit, Kündigungsfrist, Geltungsbereiche)

Auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der zehn getesteten Versicherungsangebote wurde ermittelt.

Top Ergebnisse in allen Kategorien

Besonders hervorgehoben wurde im Testbericht das umfassende Leistungspaket von Friendsurance Premium. Hier sind nämlich neben den “Klassikern” Displaybruch und Wasserschaden auch Raub, Einbruch und Diebstahl abgedeckt.

Zudem gibt es keine Mindestlaufzeit für den Premiumtarif – dafür aber weltweiten Schutz.

Wenn Sie die Handyversicherung direkt beim Kauf des Handys abschließen, genießen Sie Sofort-Schutz, ohne 4-wöchige Wartezeit.
Sollten Sie keinen Versicherungsschutz mehr benötigen, haben Sie ein tägliches Kündigungsrecht –Ihre gezahlten Beiträge erhalten Sie anteilig zurück.

Auch die unkomplizierte Schadensregulierung wurde positiv bewertet.
Ein Schaden kann bis zu zwei Wochen nach dem Schadensfall über die kostenlose Rufnummer für das In- und Ausland oder auch ganz bequem per Online-Formular gemeldet werden.

Zudem erhalten Sie im Falle eines irreparablen Schadens oder Diebstahls über die gesamte Laufzeit Ihres Vertrages (max. 5 Jahre) einen neuwertigen Ersatz in Form eines Ersatzgerätes gleicher Art und Güte.
Bei anderen Versicherern wird oft nur der Zeitwert des Geräts erstattet, der deutlich geringer als der tatsächliche Wiederbeschaffungswert des Geräts ausfällt.

Auch in der Kategorie Preis-Leistung wurde der Premium-Tarif mit einem
„sehr gut“ (1,01) belohnt. Zwar liegt Friendsurance in dieser Kategorie nur ganz knapp auf Platz 2 der günstigsten Tarife – überzeugt dabei aber mit einer weiten Spanne an abgesicherten Schäden und einem nahezu kompletten Leistungspaket ohne Zeitklauseln oder Ausschlusszeiten, z.B. bei Einbruch oder Diebstahl.

Friendsurance als Gesamtsieger

Mit diesen hervorragenden Bewertungen aus den einzelnen Kategorien sicherte sich Friendsurance mit dem Premiumtarif eine
Gesamtnote von 1,48 und den ersten Platz auf dem Siegertreppchen.

Friendsurance CHIP Testsieger Siegel 2019


Doch nicht nur Friendsurance hat als erneuter Testsieger einen Grund zur Freude. Auch Kunden winkt – zusätzlich zu den Top-Konditionen des Premiumtarifs – bei Schadensfreiheit eine Belohnung in Form einer Bonuszahlung.
Das ist das Besondere am Friendsurance Prinzip! Fügen Sie dafür, nach Abschluss der Handyversicherung, weitere Friendsurance-Mitglieder zu Ihrer Gruppe hinzu. Bleibt Ihre Gruppe ohne Schäden, so erhält jedes Mitglied zum Jahresende einen Bonus.

Auch dieses Jahr führte im CHIP-Test in der Kategorie „beste Handyversicherung“ kein Weg an Friendsurance vorbei. Mit unserem Premiumtarif können Sie sich also sicher sein, dass Ihr Smartphone zu den besten Konditionen abgesichert ist.

Warum Sie Ihr iPhone versichern sollten

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Das iPhone ist eines der wertvollsten Highend-Smartphones auf dem Markt. Als täglicher Begleiter beim Telefonieren, Surfen, Texten und Fotografieren  ist es vielen Gefahren ausgesetzt. Darüber hinaus ist ein brandneues iPhone ein beliebtes Diebstahlobjekt. Um so wichtiger ist ein guter Versicherungsschutz. Wir verraten, was Sie wissen sollten, wenn Sie Ihr iPhone versichern und worauf bei Diebstahl und Raub zu achten ist.

Warum Sie Ihr iPhone versichern sollten

iPhone versichern – wieso eigentlich?

Das iPhone entwickelt sich rasant weiter – mit jedem Modell kommen neue Funktionen, mehr Speicher und eine höhere Leistungsfähigkeit hinzu. Doch mit dem steigenden Funktionsumfang schnellen auch die Preise in die Höhe – sowohl beim Kauf eines neuen Gerätes als auch für dessen Reparaturkosten im Fall eines Schadens.

Und der ist, wenn wir einmal ehrlich sind, schneller entstanden als uns lieb ist. Gut also, wenn das Smartphone in so einem Fall versichert ist.

Zudem steigt mit dem wachsendem Wert des iPhones natürlich auch die Gefahr, dass ein Langfinger das teure Gerät ins Visier nimmt.
Im Falle eines Diebstahls sind neben dem Smartphone an sich auch die auf dem Gerät gespeicherten persönlichen Daten in den Händen des Diebes – was vor allem fatal sein kann, wenn die Zugangsdaten zu BankingApps darauf gespeichert sind oder man noch im persönlichen Mailaccount eingeloggt ist.

Wie kann ich mein iPhone versichern?

Um das iPhone gegen Diebstahl zu versichern, bietet der Friendsurance Premiumtarif die optimale Absicherung. Dieser Tarif versichert neben Bruch, Schäden am Akku und Flüssigkeitsschäden auch gegen Einbruchdiebstahl, einfachen Diebstahl und Raub.
Also alle
Schäden, die am häufigsten vorkommen.

Der Basistarif ist zwar etwas günstiger, schließt jedoch die Risiken Diebstahl, Einbruch-Diebstahl und Raub aus. Er bietet den Versicherungsschutz nur für Sachbeschädigungen am Telefon. Dazu kommt im Schadensfall eine Selbstbeteiligung von zehn Prozent im Basistarif.

Generell ist es wichtig, dass Sie bei der Wahl darauf achten, dass der Vertrag zeitlich nicht gebunden ist, sondern täglich gekündigt werden kann. Darüber hinaus sollte das Handy auch noch „nachversichert“ werden können: Bei Friendsurance können Sie Ihr Handy bis zu drei Monate nach Kauf versichern und haben tägliches Kündigungsrecht.
In diesem Fall greift jedoch eine vierwöchige Wartezeit. Diese besagt, dass innerhalb der ersten vier Wochen nach Abschluss der Versicherung noch kein Versicherungsschutz besteht.


Bei der Auswahl Ihrer Handyversicherung sollten Sie außerdem auf einen guten Kundenservice mit Serviceleistungen wie einer kostenlosen Rufnummer achten. Viele Versicherungen kann man zudem inzwischen einfach online abschließen.
Bei Friendsurance können Sie noch dazu ganz bequem einen Schaden per Onlineformular melden.

Wenn Sie in die Versicherungsbedingungen schauen, tauchen immer wieder die Begriffe „Obliegenheit“ und „Obliegenheitsverletzung“ auf. Damit ist nichts anderes als die Sorgfalt im Umgang mit dem Handy gemeint. Jeder Versicherungsvertrag unterliegt bestimmten Bedingungen, die man mit dem Abschluss der Police akzeptiert. Darin werden auch Obliegenheiten geregelt, also die Pflichten des Versicherungsnehmers im sorgfältigen Umgang mit dem iPhone.

Tipp_Obliegenheiten

Wer beispielsweise sein iPhone im Straßencafé auf dem Tisch liegen lässt, um die Toilette aufzusuchen, handelt grob fahrlässig in Bezug auf möglichen Diebstahl.

Ebenso sieht es aus, wenn man beim Strandurlaub das Gerät mit ins Wasser nimmt, um ein paar Schnappschüsse zu machen. Geht das Handy dabei baden und es entsteht ein Wasserschaden am Telefon, wird man ebenfalls keinen Schaden einreichen können.
Denn in beiden Fällen lag eine „Obliegenheitsverletzung“ vor.

Kurz gesagt: Mit dem Handy im Pool zu plantschen unterliegt nicht dem bestimmungsmäßigen Gebrauch und ist daher grob fahrlässig.

 

Schutzmaßnahmen für das iPhone

Zugegeben, gegen Diebstahl ist man meist nicht gewappnet. Hier hilft es lediglich, das Gerät nicht aus den Augen zu lassen oder erst gar nicht irgendwo abzulegen, wo man es eventuell vergessen könnte. Außerdem sollte man es in einer geschlossenen Tasche am Körper transportieren.

Mögliche Schäden am Gerät selbst kann man vermeiden, indem man pfleglich mit dem Smartphone umgeht. Denn die Elektronik ist nicht nur leistungsfähig, sondern oft auch sehr filigran und empfindlich!

Zudem gibt es zahlreiche Schutzmaßnahmen, die dem Handy nicht nur hässliche Kratzer, sondern auch einen Sprung des empfindlichen Displays ersparen können und als Plus mitunter auch recht stylisch aussehen. Dazu zählen Handyhüllen, Schutzfolien oder aufklebbare Fingerhalter.

 

Einbruch, Diebstahl oder Raub – was ist was?

Einbruchdiebstahl – Das iPhone wird aus der Wohnung geklaut

„Mir wurde das iPhone geklaut“ –  eigentlich klar, was das bedeutet: Ein unbefugter Dritter hat das iPhone rechtswidrig entwendet. Diesen Schaden würde auch eine Hausratversicherung übernehmen.

Aber halt – für die Versicherung ist diese Aussage eben nicht ganz so eindeutig. Hier kommt es auf die näheren Umstände an, unter denen das Gerät abhanden kam.

Wurde das iPhone aus der Wohnung entwendet, leisten die Hausratversicherer nur, wenn sich der Dieb gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschaffte, d.h. einen Einbruch beging. Dieser muss auch durch Einbruchspuren an Tür oder Fenster zu erkennen sein.

Raub – Das iPhone wird mit Gewalt von Ihnen gefordert

Wurde das iPhone auf der Straße gestohlen, muss die Entwendung unter Androhung von Gewalt gegenüber dem Eigentümer des iPhones stattgefunden haben. Nur so ist der Tatbestand des Raubes abgedeckt. Einige, aber nicht alle Hausratpolicen, bieten auch bei Raub Versicherungsschutz.

Einfacher Diebstahl – Das iPhone wird an einem öffentlichen Ort geklaut

Ein einfacher Diebstahl liegt dagegen vor, wenn ein Dieb in der U-Bahn das iPhone unbemerkt aus der Tasche des Eigentümers fingert. In diesem Fall geht der iPhone-Besitzer leer aus, wenn er nicht über die richtige iPhone-Versicherung verfügt.

An diesen Beispielen wird deutlich, dass eine Hausratversicherung nicht ausreicht, um in jedem Fall Schadensersatz zu erhalten. Hier sollte man sein iPhone mit einer speziellen iPhone-Versicherung absichern. Die Versicherer unterstellen bei einem einfachen Diebstahl, dass der Bestohlene fahrlässig handelte, sprich, unaufmerksam war oder beispielsweise die Handtasche nicht verschlossen hatte. Vor diesem Hintergrund entfällt hier die Leistung.

 

Einbruch, Raub oder Diebstahl- was ist was?

Was tun, wenn das iPhone gestohlen wurde?

Notieren Sie sich unbedingt die IMEI-Nummer, die SIM-Kartennummer und die Kundennummer bei ihrem Netzanbieter.
Dies erleichtert die Sperrung der SIM-Karte. Unabhängig davon, welche versicherungsrechtliche Definition der Entwendung des iPhones zugrunde liegt, der erste Weg muss zur Polizei führen. Nur mit einer Anzeige ist die rechtliche Grundlage gegeben, bei der Versicherung den Schaden geltend zu machen.

Geben Sie bei der Polizei auch die sogenannte IMEI-Nummer des Handys an. Mit dem Tastencode *#06# lässt sich diese 15-stellige Nummer bei den meisten Handys herausfinden. Diese Nummer benötigen Sie auch, wenn Sie ihr iPhone versichern möchten.

Tipp_IMEI

Die Versicherung informieren!

Im nächsten Schritt muss die Versicherung informiert werden. Dies muss innerhalb von 14 Tagen nach dem Verlust des Handys geschehen. Über die kostenlose Rufnummer 0800-087 088 0 können Sie Mo bis Fr unsren Kundenservice kontaktieren. Wir helfen Ihnen gern weiter, wenn Sie bei uns eine iPhone-Versicherung haben. 

Die Schadensmeldung kann über Ihr Friendsurance-Kundenkonto auch online erfolgen – rund um die Uhr. Wir informieren Sie bei einem Schadensfall über alle weiteren notwendigen Schritte. Über das Onlineformular reichen Sie auch alle notwendigen Belege wie Kaufvertrag oder die Anzeige bei der Polizei ein. Halten Sie auch immer die Original-Rechnung zu Ihrem Smartphone bereit. Versicherungsanspruch besteht nur, wenn Sie diese vorlegen können.

 

iPhone gestohlen - Was tun?

Wie kann ich mein iPhone nach dem Diebstahl schützen?

Wurde auf dem iPhone die Funktion „mein iPhone suchen“ aktiviert, können Sie über die Cloud den Modus „verloren“ aktivieren, das Telefon orten und durch einen Code sperren. Es ist ebenfalls möglich, das Gerät aus der Distanz zu löschen, das heißt, alle Daten zurückzusetzen. Damit kann das Handy zwar von einer dritten Person genutzt werden, hat aber keinerlei Zugriff auf Ihre Daten mehr.

Tipp_iPhone_suchen

War die Funktion „mein iPhone suchen“ deaktiviert, sind die oben genannten Optionen hinfällig. Sie können aber in der Cloud Ihr Apple-ID-Passwort ändern. Damit verhindern Sie zumindest die Nutzung persönlicher Dienste. Eine Ortung oder Sperrung des iPhones ist jedoch nicht möglich.

Zugegeben, meist ist der Schrecken groß, wenn das Smartphone plötzlich nirgendwo mehr auffindbar ist.

Der erste Schritt ist jedoch immer: Ruhe bewahren!
Denken Sie daran, zunächst zu prüfen, ob es sich nicht um einen Fehlalarm handelt und das geliebte Gerät noch daheim auf dem Schreibtisch liegt oder lediglich in den Tiefen der Handtasche verschwunden ist.
Danach sollten Sie nach den beschriebenen Schritten vorgehen:

  • Ortung durchführen
  • Gerät sperren
  • Daten sichern und vor fremdem Zugriff schützen
  • Versicherung informieren

Viel Glück!

Wie Sie die IMEI-Nr. Ihres Handys finden und wozu Sie sie brauchen

• Charlotte Haefner • 6 Kommentare • 

Sie möchten eine Handyversicherung abschließen und werden nach Ihrer IMEI Nr. gefragt? Wir verraten Ihnen, wie Sie die IMEI Nr. auf Ihrem Smartphone finden und wieso sie für die Handyversicherung und im Fall eines Handydiebstahls so wichtig ist.

IMEI Nr. Android Smartphone

Was ist die IMEI Nr.?
Wo finde ich die IMEI Nr.?
Die IMEI Nr. auf dem iPhone finden
Die IMEI Nr. auf dem Android finden
Die IMEI Nr. von Dual SIM Handys
IMEI Nr. und Handyversicherung
Wichtige Hinweise zur IMEI Nr.
Bei Verlust und Diebstahl: Handy über die IMEI Nr. orten und sperren lassen?

Was ist die IMEI Nr.?

Die IMEI Nr. (International Mobile Station Equipment Identity) eines Handys ist seine 15-stellige internationale Seriennummer. Jedes Handy besitzt eine solche individuelle Nummer, anhand derer das Handy eindeutig identifiziert werden kann. Diese Seriennummer wird vom Hersteller vergeben und jedem Gerät zugewiesen. Eine IMEI Nr. besteht aus 15 Ziffern, ohne Buchstaben und ohne Bindestriche. Die IMEI Nr. können Sie auf mehrere Weisen ausfindig machen.

Die ersten acht Zahlen der IMEI sind der Type Allocation Code (TAC). Über diese Zahlenfolge kann der Typ des Handys bestimmt werden. Jeder Hersteller vergibt seinen Handymodellen eine individuelle TAC-Kennung. Die eigentliche Seriennummer stellen die nächsten sechs Ziffern dar. Anschließend folgt noch eine Prüfziffer.

Wo finde ich die IMEI Nr.?

Durch Eingabe des Tastencodes *#06# ins Eingabefeld Ihres Smartphones können Sie die IMEI Nr. jederzeit abfragen.
Die IMEI lässt sich hier allerdings nicht zwischenspeichern, daher sollten Sie sie am Besten per Hand notieren.

Alternativ können Sie mit Ihrem Handy einen Screenshot erstellen und so die IMEI Nr. als Bild in der Fotogalerie Ihres Smartphones abspeichern.
So haben Sie die IMEI-Nr. jederzeit verfügbar, auch wenn Sie die Tastenkombination zur Abfrage vergessen haben sollten.

Falls Sie Ihr Gerät gerade neu erworben haben, lohnt es sich außerdem, einen Blick auf die Verpackung zu werfen – denn in den meisten Fällen ist dort die IMEI des Smartphones auf einem aufgeklebten Etikett zusammen mit Barcode und Seriennummer aufgedruckt.

Die IMEI Nr. auf dem iPhone finden

Auf dem iPhone finden Sie die IMEI Nr. zusätzlich zur Eingabe über den Tastencode auf der Rückseite eingraviert. Dies trifft auf alle Modelle zu.

Bei manchen iPhone Modellen ist sie ebenfalls auf dem SIM-Kartenfach aufgedruckt. Sie können sich die IMEI Nr. aber auch über die App „Einstellungen“ und den Bereich „Allgemein“ anzeigen lassen.
Wählen Sie dazu die Option “Info” und anschließend “IMEI”.

IMEI Pfad iPhone

Die IMEI Nr. auf dem Android finden

Neben der Eingabe der Zeichenkombination *#06# lässt sich auf Android-Smartphones die IMEI Nr. in der App Einstellungen unter „Über das Telefon“ finden. Wählen Sie dort „Status“ und lassen sich unter „IMEI-Informationen“ Ihre IMEI Nr. anzeigen.

Da Sie die Nummer leider nicht kopieren können, sollten Sie sich die Zahlen auch notieren oder einfach einen Screenshot mit dem Handy erstellen.

Außerdem finden Sie die IMEI Nr. auch auf einem Aufkleber unter dem Akku Ihres Android-Gerätes. Schalten Sie dazu Ihr Handy aus und entfernen Sie die Rückseiten-Abdeckung vorsichtig. Jetzt können Sie den Akku herausnehmen: Bei den meisten Geräten mit herausnehmbaren Akku befindet sich die IMEI Nr. auf einem kleinen Aufkleber unter dem Akku.

IMEI Pfad Android


Unser Tipp: Sie sollten Ihre IMEI Nr. immer auch außerhalb des Handys sichern oder den Screenshot als Foto lokal speichern. Im Falle eines Verlusts des Handys hilft Ihnen die IMEI Nr. weiter, das Handy zu sperren und eindeutig herauszufinden, ob es sich um Ihr Gerät handelt.

Die IMEI Nr. von Dual SIM Handys

Dual SIM Geräte besitzen zwei separate SIM-Schächte und können daher auch mit zwei verschiedenen SIM-Karten verwendet werden. Entsprechend besitzen sie auch zwei IMEI Nummern. Auch auf der Verpackung sind in der Regel IMEI 1 und IMEI 2 aufgedruckt.
Bei Abschluss einer Handyversicherung genügt es in der Regel, wenn Sie die IMEI 1 angeben.

IMEI Nr. und Handyversicherung

Weiterhin benötigen Sie die IMEI Nr. Ihres Handys, wenn Sie es mit einer Handyversicherung bei Einbruch-Diebstahl, Raub, Flüssigkeits- und Bruchschäden schützen möchten. Gerade für hochwertige Smartphones lohnt sich das, da im Schadensfall hohe Kosten auf Sie zukommen würden. In so einem Fall ist eine gute Handyversicherung Gold wert.

Zum Beispiel die Handyversicherung von Friendsurance ohne Mindestlaufzeit und mit täglichem Kündigungsrecht, die zum wiederholten Male von CHIP zum Testsieger gewählt wurde.

Wenn Sie bei Friendsurance eine günstige Handyversicherung für Ihr Smartphone abschließen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

  1. Wählen Sie Typ und Modell Ihres zu versicherndes Gerät sowie Ihren gewünschten Tarif aus.
  2. Geben Sie Ihre persönlichen Daten und Kaufpreis sowie Kaufdatum Ihres Geräts ein und nehmen Sie die Versicherungsbedingungen zur Kenntnis. Tragen Sie im nächsten Schritt Ihre Bankverbindung ein und erteilen Sie das Lastschriftmandat.
  3. Sie müssen nun noch die IMEI Nummer des zu versichernden Gerätes angeben, bevor der Aktivierungsvorgang Ihrer Handyversicherung abgeschlossen werden kann.
  4. Sie erhalten nun von uns eine E-Mail mit einem Aktivierungslink. Diesen müssen Sie bestätigen und gelangen zu einer Seite, auf der Sie u.a. Ihre IMEI Nr. angeben müssen und den Aktivierungsvorgang abschließen können. Erst wenn Sie diesen Vorgang abgeschlossen haben und eine Willkommens-E-Mail von uns erhalten, ist Ihre Handyversicherung aktiviert.

Wichtige Hinweise zur IMEI Nr.

Bei einer Handyversicherung ist nur jenes Gerät versichert, dessen IMEI Nr. angegeben wurde. Wenn bei einem Versicherungsfall das Handy ausgetauscht wird, müssen Sie innerhalb von zwei Wochen die neue IMEI Nr. des Austauschgeräts bei Ihrer Handyversicherung angeben. Bei der Friendsurance Handyversicherung können Sie uns Ihre IMEI Nr. via E-Mail an support@friendsurance.de mitteilen.

Dies gilt ebenso, wenn der Hersteller innerhalb der Garantiezeit Ihr Handy aufgrund eines Garantieschadens austauscht. Dies müssen Sie uns bis spätestens 2 Wochen nach Austausch mitteilen. Wenn Sie uns die IMEI Ihres neuen Handys nicht angeben, ist dieses Gerät auch nicht versichert und Sie gefährden Ihren Anspruch auf Leistung im Versicherungsfall.

Bei Verlust und Diebstahl: Handy über die IMEI Nr. orten und sperren lassen?

Die IMEI Nr. dient nicht nur der eindeutigen Identifizierung Ihres Handys. Sie hilft Ihrem Mobilfunkanbieter auch, das Handy bei Verlust durch Diebstahl zu sperren.

Aber so einfach ist das nicht: Die Handyortung via IMEI funktioniert nur, wenn das Handy auch noch mit dem Netz betrieben wird, unter dem man es selbst genutzt hat. Wenn der Dieb die SIM-Karte austauscht und das Handy mit einem anderen Mobilfunkanbieter betreibt, funktioniert die Handyortung und Sperrung nicht mehr.

Wenn das Handy aber von einem Fremden gefunden wird und dieser nichts verändert, sondern es einfach weiter nutzt, kann der Mobilfunkanbieter über die IMEI Nr. das Handy orten und sperren lassen, sodass der Dieb es nicht mehr nutzen kann. Eine Ortung ist allerdings nur möglich, wenn das Handy eingeschaltet ist und ebenfalls noch beim gleichen Mobilfunkanbieter betrieben wird.

Daher sollten Sie unbedingt Ihre IMEI Nr. extern aufbewahrt haben und bei Verlust sofort Ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren, um das Handy zu sperren. Eine Ortung ist allerdings nur möglich, wenn das Handy eingeschaltet ist und ebenfalls noch beim gleichen Mobilfunkanbieter betrieben wird.

(Dieser Artikel wurde am 14.05.2019 überarbeitet und aktualisiert.)

Draw My Life – ein Rückblick auf 9 Jahre Friendsurance

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Bereits Ende März feierte Friendsurance seinen 9. Geburtstag – der Weg zur Volljährigkeit ist damit schon halb zurückgelegt! 😉

9. Geburtstag im Friendsurance Office

Seit der Gründung des unabhängigen Versicherungsmaklers Friendsurance im Jahr 2010 ist das Startup in der Tat erwachsen geworden und hat seitdem einige bedeutende Meilensteine erreicht: von einer ständig wachsenden Mitarbeiterzahl über bedeutende Kooperationen bis hin zur Einführung einer neuen Marke.

Aber da – wie es so schön heißt – Bilder mehr sagen als tausend Worte, haben wir dieses Jahr unsere Zeichenkünste ausgepackt und zum Jubiläum von Friendsurance ein “Draw My Life” Video erstellt – einen Rückblick auf 9 Jahre Friendsurance in gezeichneter Form.
Also – zurücklehnen und Film ab!


Fahrraddiebstahl: Wie man den Versicherungsanspruch geltend macht

• Charlotte Haefner • 28 Kommentare • 

Endlich beginnt wieder die warme Jahreszeit! Mit den ersten Sonnenstrahlen und sommerlichen Temperaturen werden auch die Fahrradfahrer wieder auf die Straßen gelockt. Doch mit Beginn der Fahrradzeit startet leider auch die Fahrraddiebstahl-Zeit. Fahrräder sind verhältnismäßig einfach zu klauen und lassen sich vor allem schnell wieder weiterverkaufen. Aufgeklärt werden in Berlin nur etwa 3,9 % der Diebstähle. Daher ist es wichtig, das Fahrrad gegen Diebstahl zu versichern.

Frühlingszeit ist Fahrradzeit

Für Viele ist das Fahrrad das Fortbewegungsmittel erster Wahl. Denn mit dem Drahtesel bleibt man unabhängig vom Fahrplan der öffentlichen Nahverkehrsmittel und kann dem Gedränge voller U-Bahnen und Busse entgehen. Und nebenbei tut man auch etwas für die Gesundheit.
Vor allem im Frühling, wenn die Temperaturen wieder steigen, ist es sehr angenehm, bei einer Tour an der frischen Luft in die Pedale zu treten.
Doch eben weil Fahrräder so ein beliebtes Fortbewegungsmittel sind, sollte man das eigene auch vor Langfingern schützen.

Berlin ist Spitzenreiter, wenn es um Fahrraddiebstahl geht – und zählt zusammen mit Bremen und Hamburg zu den Bundesländern mit den meisten gemeldeten Fahrraddiebstählen. In der Hauptstadt wurden 2017 laut Polizei mehr als 27.000 Fahrraddiebstähle gemeldet.

Das heißt: In etwa alle 17 Minuten schlägt ein Langfinger zu. Insgesamt dürfte die Dunkelziffer aber viel höher liegen. Durchschnittlich entstand pro Fahrraddiebstahl ein Schaden von 629 Euro: Das ergibt eine Gesamtsumme von mehr als 17 Millionen Euro allein im Jahr 2017. Deswegen ist es wichtig, sein Fahrrad immer gut abzusichern, bevor man es irgendwo stehen lässt. Nützlich können natürlich auch Gadgets wie z. Bsp. Fahrrad-Tracker sein.

Auf der interaktiven Karte von Berlin können Sie nachschauen, in welchem Berliner Kiez besonders viele Fahrräder wegkamen und in welchem Bezirk Sie Ihren Drahtesel noch verhältnismäßig bedenkenlos (gesichert!) abstellen können. 

Wer sein Fahrrad liebt…der schließt es ab!

Um ein Fahrrad zu sichern, sollte man es immer, sobald man es draußen abstellt, mithilfe eines Fahrradschlosses abschließen – auch wenn Sie nur mal eben schnell zum Bäcker flitzen. Ein gut sichtbarer Abstellort kann außerdem Langfinger abschrecken, denn so kann er Schlösser nicht unbeobachtet und heimlich knacken, da es viele potenzielle Augenzeugen gibt.

Öffentliche Plätze können aber auch Anonymität fördern: hier gilt es, Personen, die sich auffällig lange an einem Schloss zu schaffen machen, gegebenenfalls einfach anzusprechen.

Aber Schloss ist nicht gleich Schloss: hier gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Man sollte beim Kauf nicht nur auf den Preis schauen, denn billig verarbeitete Schlösser von minderwertiger Qualität lassen sich natürlich auch entsprechend leicht knacken.
Häufig wird ein u-förmiges Bügel- oder Panzerkabelschloss als besonders sicher empfohlen. Wer ganz sicher gehen will, verwendet sogar zwei unterschiedliche Schlösser, um sein Fahrrad zu sichern: das kann besonders bei teuren Modellen Sinn machen.

Doch auch wenn das Schloss noch so gut ist: wenn man nur die Reifen und nicht den Rahmen abschließt oder wenn sich ihr Rad einfach wegtragen lässt, dann ist natürlich auch das stabilste Schloss vollkommen wirkungslos. Daher sollten Sie Ihren Drahtesel immer an unbeweglichen Gegenständen wie fest verankerten Fahrradbügeln oder Laternenmasten sichern.

Wer sein Fahrrad liebt, der sichert es ab

Eine weitere Maßnahme, die Sie ergreifen können, ist Ihr Fahrrad individuell zu kennzeichnen. So wird es aufgrund des erhöhten Wiedererkennungswerts für einen Straftäter weniger attraktiv. Auf jeden Fall sollten Sie sich aber die Rahmennummer notieren, denn anhand dieser lässt sich Ihr Rad identifizieren. Sie kann an verschiedenen Stellen Ihres Fahrrades hinterlegt sein und lässt sich entweder an Lenkerkopf, der Sattelstütze, dem Rahmenrohr oder dem Tretlager finden.

Hinterlegen können Sie alle wichtigen Daten in Ihrem Fahrradpass, der sowohl in Papierform, als auch als App verfügbar ist. Hier können auch weitere Details wie Radtyp, Hersteller, Modell und Farbe des Rads gespeichert werden.

Fahrrad weg – was tun?

Nur einen Augenblick aus den Augen gelassen, und das Fahrrad ist trotz aller Vorkehrungen weg. Was nun?

Natürlich ist so eine Situation sehr ärgerlich, zumal Viele zur Fortbewegung im Alltag auf ihr Fahrrad als angewiesen sind. Doch unter bestimmten Bedingungen übernimmt Ihre Versicherung den Schaden, der durch den Diebstahl entstanden ist. Die folgenden wichtigen Schritte helfen dabei, den Versicherungsanspruch geltend zu machen, um nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben:

1. Den Fahrraddiebstahl der Polizei melden

Zugegeben, die Chance, dass Ihr Fahrrad nochmal auftaucht, ist leider verschwindend gering. Dennoch sollten Sie den Diebstahl unbedingt innerhalb von 48 Stunden melden.
Dieser Schritt ist besonders wichtig!
Die Versicherung kommt nämlich nur auf, wenn Sie Anzeige bei der Polizei erstattet und Ihr Fahrrad als gestohlen gemeldet haben. Das ist mittlerweile sogar online möglich.

Für das Erstatten der Anzeige sollten Sie alle Daten zu Ihrem gestohlenen angeben, die Sie zur Hand haben. Dazu gehören:

– Modell
– Rahmennummer
– Rahmengröße
– Farbe
– Eigentumsnachweis
– Weitere Erkennungsmerkmale

Die Diebstahlanzeige der Polizei müssen Sie als Beweis bei der Versicherung vorlegen, um überhaupt erst einen Versicherungsanspruch geltend zu machen zu können.

2. Welcher Versicherungsanspruch besteht?

Die Hausratversicherung übernimmt nur in bestimmten Fällen den Schaden eines Fahrraddiebstahls. Daher sollten Sie zunächst einmal prüfen, welche Leistungen in Ihrer Versicherung überhaupt abgedeckt sind. Im Regelfall zahlt die Versicherung nämlich nur dann, wenn das Fahrrad aus der Wohnung, dem abgeschlossenen Keller oder der abgeschlossenen Garage entwendet wurde. Wurde Ihr Fahrrad allerdings im öffentlichen Raum, wie auf der Straße oder auf dem Marktplatz gestohlen, so springt die Hausratversicherung nicht ein.

Es besteht allerdings die Möglichkeit, die Hausratversicherung zu erweitern und Fahrraddiebstahl zusätzlich mit abzusichern. In diesem Fall ist das Fahrrad auch während des Gebrauchs (natürlich nur, wenn es ordnungsgemäß angeschlossen ist) an zusätzlich festgelegten Orten außerhalb des versicherten Wohnraums geschützt.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Fahrraddiebstahl auch über die Haftpflichtversicherung abgesichert wird. Das ist nicht so!
In der Haftpflichtversicherung ist Fahrraddiebstahl nicht inbegriffen.
Die Haftpflichtversicherung regelt Schäden, die man selbst dritten Personen, dem Sacheigentum dritter Personen oder dem Vermögen dritter Personen zufügt. Wenn man z.B. auf dem Fahrrad unterwegs ist und bei einem Unfall eine dritte Person verletzt, würde die eigene Haftpflichtversicherung die Unfallkosten der verletzten Person übernehmen. Die Schadensregulierung läuft dabei immer über die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers.

3. Den Versicherungsanspruch geltend machen

Wenn Ihre Hausratversicherung den Schaden übernehmen soll, müssen Sie ihn unverzüglich melden. Neben dem Wert des Fahrrades müssen Sie bei der Versicherung vor allem folgende Punkte angeben:

  • Polizeiliches Aktenzeichen der Anzeige bei der Polizei:
    Wichtig ist ein Beweis für den Besitz des Fahrrades. Dieser wird im Idealfall durch die Seriennummer des Rads festgestellt. Diese sollten Sie sich beim Kauf des Fahrrads unbedingt notieren. Haben Sie die Seriennummer nicht parat, können als Eigentumsbeweis aber auch Foto, Kauf- oder Reparaturbelege dienen.
  • Bescheinigung des örtlichen Fundbüros:
    Einige Versicherungen verlangen einen Nachweis, dass der Diebstahl des Fahrrads auch hier gemeldet wurde.
  • Detailfragen zum Diebstahl:
    Beantworten Sie unbedingt folgende Fragen: Wo und wann ist das Fahrrad gestohlen worden? Wo und wie war das Fahrrad zum Zeitpunkt des Diebstahls angeschlossen? Falls es aus einem Raum gestohlen wurde: Konnten Einbruchsspuren festgestellt werden? Die Versicherung möchte hier überprüfen, ob ein Versicherungsanspruch für den Fahrraddiebstahl besteht, denn die meisten Versicherungen haben einige Einschränkungen, die ausgeschlossen werden müssen. Es kann zudem nicht schaden, das aufgebrochene Schloss mitsamt Schlüssel (falls es denn noch da ist) als Beweis mitzubringen.

Übrigens: Viele Versicherungen haben Vordrucke für Schadensmeldungen auf ihrer Homepage. Diese kann man sich einfach runterladen und ausfüllen, und weiß somit genau, welche Angaben für die Versicherung wichtig sind.

Nun heißt es: Warten!

Wenn der Fahrraddiebstahl nach drei Wochen nicht aufgeklärt werden konnte, beziehungsweise Ihr Fahrrad auch nirgendwo wieder aufgetaucht ist, haben Sie Anspruch auf Schadensregulierung der Hausratversicherung. Im Regelfall müssen Sie nicht länger als 2 bis 3 Wochen auf die Bearbeitung Ihrer Unterlagen warten, je nach Umfang des gemeldeten Schadens kann sich die Überprüfungszeit allerdings gegebenenfalls verlängern.

In der Zwischenzeit können Sie auch selbst aktiv werden:
Klappern Sie mal die verschiedenen Flohmärkte der Stadt ab, in Berlin beispielsweise den Flohmarkt in Treptow beim Badeschiff oder sonntags im Mauerpark. Es kann auch nicht schaden, mal ein Auge auf verschiedene Internetportale zu haben, ob Sie Ihren geliebten Drahtesel dort vielleicht in den Kleinanzeigen wiederfinden.

Es gibt im Netz außerdem Seiten, auf denen Sie Ihr Fahrrad mit Angabe von Rahmennummer, Fotos und besonderen Merkmalen als gestohlen melden können. Vielleicht entdeckt ja ein anderer Nutzer aus der Community Ihr gestohlenes Zweirad – denn viele Augen sehen mehr als zwei.
Mit der Suche nach Ihrem Fahrrad sollten Sie allerdings zügig beginnen – denn oft wird das Diebesgut schnell ins Ausland gebracht, um von dort weiterverkauft zu werden.

(Dieser Artikel wurde überarbeitet und am 17.04.2019 aktualisiert.)

Die Evolution des iPhones

• Charlotte Haefner • Keine Kommentare • 

Inzwischen ist es unser täglicher Begleiter und aus dem Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Ob unterwegs, im Bett und sogar im Badezimmer: Überall ist er dabei, der neue beste Freund des Menschen  – die Rede ist nicht von einem treuen Haustier, sondern vom Smartphone.
Dabei ist unser elektronische Wegbegleiter noch relativ jung – das Zeitalter des smarten Mobiltelefons, wie wir es heute kennen, wurde erst 2007 mit der Einführung des iPhones eingeläutet.

Evolution des iPhones Infografik

Das iPhone – eine Erfolgsgeschichte

Der Hersteller des iPhones, das Unternehmen Apple, ist nach Samsung bis heute die beliebteste Smartphone-Marke der Deutschen. Die Kultmarke mit dem Apfel-Logo und dem typischen “i”-Zusatz, die von Ron Wayne, Steve Jobs und Steve Wozniak am 1. April 1976 ins Leben gerufen wurde, ist weltweit bekannt.

Mit dem iPhone, das sozusagen zum Prototyp der modernen Mobiltelefone wurde, begann der Siegeszug der Smartphones auf dem deutschen Markt. Zwar war das erste iPhone, das Modell 2G, im Vergleich zu anderen zu dieser Zeit auf dem Markt erhältlichen Handys recht teuer. Dies stand seinem Erfolg jedoch nicht im Wege: So wurden allein am ersten Wochenende mehr als eine halbe Million Geräte verkauft.

Auch in Sachen Design setzte Apples Smartphone Maßstäbe: Die Ausstattung mit einem Multi-Touchscreen, der durch Gesten mit mehreren Fingern gesteuert werden konnte, hob sich von den damals marktüblichen Tastenhandys ab und versprach einen Blick auf die Technologie der Zukunft. Nach dem großen Erfolg des iPhones wurde der Touchscreen auch bei den Modellen anderer Hersteller übernommen, während die physische Tastatur immer weiter in den Hintergrund rückte.

Größer, schneller, leistungsstärker

Das erste Mobiltelefon – Motorola DynaTAC 8000x

Seitdem hat das iPhone eine rasante Entwicklung hinter sich. Durch den stetigen technologischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte steigerten sich sowohl die Leistung, als auch Speicher, Auflösung und Bildqualität enorm. Dabei blieb das Format des iPhones handlich, um es weiterhin mühelos in die Hosentasche stecken und im Alltag stets bei sich tragen zu können – etwas, das mit dem ersten Mobiltelefon überhaupt, dem Motorola DynaTAC 8000x, mit einem Gewicht von 800g und der Höhe einer DIN-A-4 Seite wohl kaum möglich gewesen wäre.

Neben dem Trend zu größeren Bildschirmflächen (aktuelle Modelle haben nicht einmal mehr einen Home-Button, sondern ein vollflächiges Display!) sowie zunehmender Leistung gewann das iPhone mit jedem neuen Modell auch zusätzliche, neue Funktionen hinzu.

Ursprünglich hauptsächlich zum Telefonieren gedacht, ist das heutige Handy inzwischen ein echter Allrounder: Schnappschüsse machen, Musik hören, im Internet surfen, navigieren, Finanzen managen oder eine schnelle Runde “Quizduell” zwischendurch: das iPhone hat heutzutage den Funktionsumfang eines kleinen, portablen Minicomputers.

Neue Features und Innovationen

Entsprechend häufig wird es auch zur Hand genommen. Doch während wir unseren elektronischen Wegbegleiter nutzen, vertrauen wir ihm auch viele persönliche Daten an. Damit diese nicht in falsche Hände geraten, setzt Apple mit seinen neuen iPhone Modellen zum Schutz vor Unbefugten zunehmend auf Personalisierung.

So wurde das iPhone 5S erstmals mit einem Fingerabdruckscanner ausgestattet, um das Telefon entsperren und benutzerbezogene Onlinedienste wie das Bezahlmittel “Apple Pay” nutzen zu können. Bei den aktuellen Modellen X, XR und XS erfolgt die Authentifizierung des Nutzers durch die Gesichtserkennung “FaceID”.

Doch nicht nur am Gerät selbst, sondern auch für das Zubehör des iPhones entwickelte Apple in den vergangenen Jahren neue Innovationen: mit den kabellosen Bluetooth Kopfhörern “AirPods” sowie einer Aufladung des Smartphones durch Auflegen auf ein Induktions-Ladegerät soll dem Kabelsalat Schritt für Schritt ein Ende bereitet werden.

Eine Marke – viele Modelle

Mit stetig zunehmendem Funktionsumfang und steigender Leistungsfähigkeit schnellen auch die Kaufpreise der neuen iPhone Modelle immer weiter in die Höhe: Um ein solches zu erwerben, muss man daher immer tiefer in die Tasche greifen. Bei den aktuellen Modellen liegen die Preise inzwischen im vierstelligen Bereich.

Um jedoch weiterhin einen breiten Markt bedienen zu können, brachte Apple zusätzlich zu seinen Smartphone-Flaggschiffen immer wieder sogenannte Übergangsmodelle wie das iPhone SE heraus. Diese haben im Vergleich zu den aktuellen Modellen zwar einen etwas reduzierten Funktionsumfang, gleichzeitig jedoch einen deutlich geringeren Preis.

Doch auch in die andere Richtung geht dieses Angebot: Wer bereit ist, ein wenig mehr hinzublättern, für den bietet Apple getreu dem Motto “je größer, desto besser” bei einigen iPhone Modellen eine “Plus”-Variante an, die sich durch ein besonders großes Display auszeichnet.

iPhone Reparaturkosten
Einführungspreis und Display-Reparaturkosten der iPhone-Modelle bei stationärem Drittanbieter

Reparaturkosten sind oft höher als erwartet

Die steigende Leistungsfähigkeit der eingebauten Technik bringt zwar viele neue Funktionen, aber dennoch nicht ausschließlich Vorteile mit sich, da sie gleichzeitig immer filigraner und komplizierter wird, was sich sowohl auf die Störungsanfälligkeit, als auch auf die Reparaturkosten auswirken kann. So ist das Betriebssystem der aktuellen Smartphones zwar viel leistungsfähiger als das seiner Vorgänger von 2007, jedoch durch seine Komplexität auch anfälliger für Softwarefehler.

Auch durch äußere Einwirkung ist schnell mal ein Schaden passiert, zumal unser Handy als ständiger Begleiter zunehmend den Gefahren des Alltags ausgesetzt ist. Ein unachtsamer Moment genügt und -schwupps!- küsst das geliebte Smartphone den Asphalt. Bei dem großflächigen Display ist in diesem Fall ein Schaden oft vorprogrammiert und schnell prangt auf dem Bildschirm die berüchtigte kostenlose “Spider-App”. Tatsächlich sind Displayschäden die häufigsten gemeldeten Schäden bei Smartphones. Daher lohnt es sich, dem teuren Gerät zuliebe über geeignete Schutzmaßnahmen nachzudenken – zum Beispiel in Form sogenannter Bumper oder Handyhüllen.

Bei Schäden an Soft- oder Hardware können aktuelle iPhone Modelle in der Regel nur noch vom Fachmann repariert werden – selbst das Öffnen des Geräts, um beispielsweise den Akku auszutauschen, sollte inzwischen nicht mehr in Eigenregie unternommen werden. Hierfür ist Spezialwerkzeug notwendig, ohne welches das Aluminiumgehäuse sichtbare Kratzer davontragen kann. Auch für einen Displaytausch muss das gesamte Gerät geöffnet werden – dementsprechend hoch fallen die Kosten einer sachgemäßen Reparatur aus.

Diese haben, genau wie der Neupreis der Geräte, aufgrund der steigenden Komplexität der verbauten Technologie, eine klar steigende Tendenz. Sie unterscheiden sich aber zusätzlich auch von Anbieter zu Anbieter: im Fall der obenstehenden Grafik handelt es sich um die Preise eines stationären Drittanbieters. Wer sich für eine Reparatur direkt beim Apple-Support entscheidet, muss damit rechnen, dafür eine deutlich höhere Summe investieren zu müssen.

Daher lohnt es sich, beim Kauf eines neuen iPhones über eine Handyversicherung nachzudenken, um einer saftigen Rechnung der Reparaturwerkstatt zu entgehen, vor allem, wenn es sich bei dem erworbenen Gerät um eines der neuesten Modelle handelt.

Mit der Handyversicherung von Friendsurance sind sie in einem Schadensfall auf der sicheren Seite: Bereits zum vierten Mal in Folge wurde sie von CHIP zum Testsieger gekürt. Haben Sie Fragen zur Handyversicherung von Friendsurance? Dann schreiben Sie uns eine Mail an support@friendsurance.de. Sie erreichen uns auch telefonisch unter der Telefonnummer 0800-0870880!