Zum vierten Mal in Folge – die Friendsurance Handyversicherung ist CHIP-Testsieger

• Patty Kemnitz • Keine Kommentare • 

Benötigt man wirklich eine Handyversicherung oder investiert man das Geld nicht doch lieber in eine Handyreparatur, wenn etwas passiert? Wir verraten, warum sich eine Handyversicherung für jeden lohnt und nicht nur für die neuesten Smartphone-Modelle.

Smartphones kosten heutzutage nicht selten mehr als ein Laptop, der auf den ersten Blick sowohl mehr Funktionen bietet als auch eine höhere Leistungsfähigkeit hat. Und doch sind Käufer bereit sogar mehr als 1000€ für das aktuelle iPhone auf den Tisch zu legen. Da liegt der Gedanke nach einer Absicherung für dieses Hightech-Gerät natürlich nah. Zudem sind Smartphones aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Handy nur zum Telefonieren und SMS schreiben diente. Termine koordinieren, den Tisch für den Abend im Lieblingsrestaurant online reservieren oder alle sozialen Kanäle direkt unterwegs checken – nur ein Bruchteil der Möglichkeiten, die das Smartphone bietet.

Laut einer Statista-Umfrage haben im Jahr 2018 knapp 70% der deutschen Bevölkerung ein Smartphone in Gebrauch und die Tendenz ist klar steigend.

Die Handyversicherung von Friendsurance umfasst nicht nur Bruch- und Stoßschäden, Flüssigkeitsschäden und Stromschäden, sondern im Premium-Tarif auch Raub, Einbruch und Diebstahl.

Im Fall eines Handyschadens bietet die Versicherung einen weltweiten Schutz, d.h. egal wo auf der Welt der Schaden passiert, das Handy ist versichert. Über die kostenlose Rufnummer für das In- und Ausland kann der Schaden schnell und unkompliziert gemeldet werden. Das besondere an der Handyversicherung von Friendsurance ist der Neuwertersatz im Schadensfall.

In diesem Jahr wurde die der Premium-Tarif von Friendsurance bereits zum vierten Mal in Folge von CHIP zum Testsieger in der Kategorie Handyversicherung gekürt. Vor allem die vergleichsweise niedrigen Beiträge und die benutzerfreundliche Schadensregulierung konnten überzeugen und sicherten Friendsurance einmal mehr die Poleposition. Im Vergleich zu anderen Versicherungen gibt es im Premium-Tarif von Friendsurance keine Selbstbeteiligung im Schadensfall.

Doch nicht nur bei den neuesten Premium-Modellen lohnt sich eine Absicherung. Auch bei günstigeren Smartphones kann sich eine Versicherung im Basis- oder Komfort-Tarif lohnen, auch wenn diese eine Selbstbeteiligung in Höhe von 10% enthalten. Denn bereits die Reparatur eines Displayschadens kostet meist mehr als der Versicherungsbeitrag, wie das Rechenbeispiel zeigt.

Rechenbeispiel

Samsung Galaxy S9

Kaufpreis:            529,90    €

Display-Reparatur:         299,00€

Versicherung (Premium):    83,88€

iPhone SE

Kaufpreis:            246,98€

Display-Reparatur:        79,00€

Versicherung (Basis):    35,88€

In einem Überblick über die häufigsten Handyschäden wird deutlich, dass im Jahr 2016 mehr als die Hälfte aller bei Friendsurance gemeldeten Handyschäden Displaybrüche waren. Selbst bei einem verhältnismäßig günstigen Smartphone wie dem iPhone SE lohnt sich ein günstiger Versicherungstarif um bei den häufigsten Schäden, wie z.B. Displaybrüchen, abgesichert zu sein.

Mit der Handyversicherung von Friendsurance ist man also auf der sicheren Seite und weiß sein Smartphone immer perfekt abgesichert. Zudem bietet sie auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, wie das unabhängige Test-Portal CHIP bestätigt.

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.

In nur 6 Schritten zur perfekten Haushaltshilfe

• Patty Kemnitz • Keine Kommentare • 

„Endlich wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dinge!“ – Ein Haushaltshilfe kann die perfekte Lösung sein, wenn Ihnen alltäglich Arbeiten allmählich über den Kopf wachsen. Mithilfe unserer Checkliste finden Sie die perfekte Haushaltshilfe und erhalten wertvolle Tipps, um auch rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Frühstück zubereiten, die Kinder in die Kita bringen, pünktlich im Büro ankommen und nachmittags den Haushalt schmeißen – ein ganz schön schwieriger Spagat, der viele Familien zur Verzweiflung treibt. Oft liegt die Lösung doch sehr nah: Eine Haushaltshilfe auf Minijob-Basis sorgt für Unterstützung bei den anfallenden Arbeiten und entlastet Sie. Ob als Reinigungshilfe, Gärtner/in, Pflegekraft, Malerarbeiter/in, Babysitter/in oder Pflegekraft ist dabei zweitrangig. Hauptsache es bleibt mehr Zeit für die Familie!

Doch nicht jeder hat in seinem Bekanntenkreis jemanden, der Empfehlungen oder Erfahrungen weitergeben kann. Woher soll man also die Gewissheit nehmen, eine qualifizierte Unterstützung einzustellen? Wir geben Ihnen mit unserer Checkliste eine wertvolle Hilfe an die Hand, mit der Sie ganz einfach und sicher die passende Haushaltshilfe für sich und Ihre Familie finden.

Wo beginne ich meine Suche?

Um die passende Haushaltshilfe zu finden, haben Sie bei der Suche verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie das Glück haben, Empfehlungen aus Ihrem Familien- und Bekanntenkreis zu erhalten, erleichtert es die Suche erheblich. Schließlich ist hier die Wahrscheinlichkeit ein “schwarzes Schaf” zu erwischen recht gering. Doch auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, gibt es genügend andere Möglichkeiten: Oft bieten Haushaltshilfen ihre Dienste über Online-Portale, wie z.B. eBay Kleinanzeigen, oder klassische Aushänge im Supermarkt oder Annoncen in der Tageszeitung an. Zudem gibt es digitale Dienstleister, wie Helpling oder Book A Tiger,  die sich auf die Vermittlung von Haushaltshilfen für private Haushalte spezialisiert haben. Diese Anbieter bieten oftmals noch weitere Services als die bloße Vermittlung einer Haushaltshilfe, und kümmern sich u.a. auch um die Berufshaftpflichtversicherung. Selbstständige Haushaltshilfen haben in der Regel bereits eine eigene Berufshaftpflichtversicherung.

Worauf muss ich bei der Auswahl achten?

Wenn Sie nun eine oder auch mehrere Haushaltshilfen in die engere Wahl gefasst haben, ist es wichtig die zukünftige Unterstützung im Haushalt kennenzulernen und bei einem ersten Telefonat zu schauen, ob die “Chemie” stimmt. Anschließend sollten Sie sich zu einem persönlichen Treffen verabreden um einander kennenzulernen. Verläuft dieses positiv und beide Parteien finden sich sympathisch, empfehlen wir (ausdrücklich) ein entlohntes Probearbeiten. Nur so können Sie selbst entscheiden, ob Sie mit der Arbeitsweise der Haushaltshilfe zufrieden sind. Eine gute Haushaltshilfe arbeitet effizient und geht mit offenen Augen durch den Arbeitstag. Er oder sie bemerkt idealerweise von allein, wo Handlungsbedarf besteht und agiert in Absprache mit dem Arbeitgeber. Nach dem Probearbeiten kann aber auch die Haushaltshilfe entscheiden, ob sie in der geplanten Umgebung für Sie arbeiten möchte.

Welche Aufgaben müssen definiert werden?

Sind sich beide Parteien einig, darüber dass sie ein Angestelltenverhältnis eingehen möchten, müssen vorerst die Rahmenbedingungen definiert werden. Wichtig sind dabei vor allem die arbeitsrechtlichen Konditionen. Zu diesen zählen u.a. die Arbeitszeit, die Länge der Probezeit, der Stundenlohn und die Fälligkeit, die Kranken- und Urlaubsregelung und die Kündigungsfrist. Bei einer Anstellung auf Minijob-Basis ist das monatliche Gehalt mit 450€ bereits definiert. Daher gilt es, den entsprechenden Stundenlohn zu verhandeln. Je nach Art der Arbeit müssen auch die Tätigkeit, die Verschwiegenheitspflicht und eventuelle Beschränkungen besprochen werden. Am Beispiel einer Putzhilfe könnte dies das Nicht-Betreten eines bestimmten Zimmers sein.

Welche Punkte gehören in den Arbeitsvertrag?

Sobald beide Parteien sich über o.g. Punkte einig geworden sind, sollten diese in einem Arbeitsvertrag festgehalten werden.

Dafür gibt es aber auch Blanko-Verträge als Vorlage im Internet, u.a. auf der Seite der Minijob-Zentrale, um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein. Anschließend wird der Arbeitsvertrag von beiden Parteien unterzeichnet.

Wozu brauche ich die Minijob-Zentrale?

Eine Haushaltshilfe “schwarz” zu beschäftigen kann ganz schön teuer werden — bis zu 5000€ Strafe erwarten den Auftraggeber in so einem Fall. Daher sollten Sie Ihre Haushaltshilfe dringend bei der Minijob-Zentrale anmelden, um sich selbst und auch Ihre Haushaltshilfe abzusichern. Für eine angemeldete Haushaltshilfe können Sie sich in Ihrer Steuererklärung sogar 20% der Kosten zurückholen, im Höchstfall sind dies 510€ pro Jahr. Außerdem kümmert sich die Minijob-Zentrale um die Anmeldung zur Unfallversicherung Ihrer Haushaltshilfe, denn die meisten Unfälle passieren bekanntlich im Haushalt. Andernfalls müssten Sie selbst im Falle eines Arbeitsunfalls die entstehenden Behandlungskosten übernehmen und die Zahlung von Krankengeld und Schadensersatz tragen.

Die Beiträge zur Unfallversicherung werden, zusammen mit den anderen Abgaben, von der Minijob-Zentrale eingezogen.

Ein weiterer Vorteil der Anmeldung Ihrer Haushaltshilfe bei der Minijob-Zentrale ist die Entgeltfortzahlung. Im Krankheitsfall übernimmt die Minijob-Zentrale 80% der Lohnzahlung für Ihre Haushaltshilfe.

Um welche Versicherungen muss ich mich jetzt kümmern?

Neben der Anmeldung Ihrer Haushaltshilfe bei der Minijob-Zentrale gibt es auch noch verschiedene Versicherungen um die Sie sich jetzt kümmern sollten.

Die Haftpflichtversicherung der Haushaltshilfe kommt für Schäden auf, die diese bei der Verrichtung Ihrer Aufgaben verursachen könnte. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie sich eine schriftliche Bestätigung über die Versicherung einholen. Alternativ können Sie die Haushaltshilfe auch, ähnlich wie ein Familienmitglied, in Ihrer eigenen Haftpflichtversicherung mitversichern. Bei Haushaltshilfen, die über einen externen Dienstleister engagiert werden, brauchen Sie sich um das Thema Haftpflichtversicherung meist keine Sorgen machen — die Angestellten sind in der Regel über die Berufshaftpflichtversicherung abgesichert.

Zusätzlich können Sie sich bei Ihrer eigenen Hausratversicherung danach erkundigen, ob diese auch Schäden umfasst, die die Haushaltshilfe verursacht.

Eine Unfallversicherung für Ihre Haushaltshilfe ist essentiell, da Sie im Falle eines Unfalls, der im Rahmen der vereinbarten Tätigkeit passiert, die gesamten Arztkosten tragen müssten. Wenn Sie Ihre Haushaltshilfe jedoch bei der Minijob-Zentrale anmelden, kümmert sich diese um die Anmeldung zur Unfallversicherung. Wie bereits oben erwähnt, zieht die Minijob-Zentrale, die dafür fälligen Beiträge direkt von Ihrem Konto ein. Des Weiteren sind auch Hilfen, die Sie über externe Dienstleister anstellen, automatisch unfallversichert.

Häufig gestellte Fragen

Trotz klarer Regelungen und Pflichten bei der Beschäftigung einer Haushaltshilfe auf Minijob-Basis, gibt es auch Fragen, die Unklarheiten hervorrufen.

Welche Versicherung greift bei Diebstahl der Haushaltshilfe?

Im Falle eines Diebstahls greift keine Versicherung und der Auftraggeber muss Anzeige erstatten und privatrechtlich vorgehen.

Ist der Verlust des Hausschlüssels durch die Haushaltshilfe von einer Versicherung abgedeckt?

Die Haushaltshilfe kann den Verlust beruflicher Schlüssel mit einer Ergänzung ihrer Haftpflichtversicherung um die “Schlüsselversicherung” absichern. Ist die Haushaltshilfe über einen Dienstleister angestellt, haftet dieser in der Regel und kann selbst entscheiden, ob er sich das Geld für den entstandenen Schaden von der Haushaltshilfe wiederholt.

Wir hoffen, dass wir Sie bei der Suche nach der perfekten Haushaltshilfe unterstützen konnten! Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Fragen in den Kommentaren!

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.

Welche Anforderungen haben Berufseinsteiger an ihren Arbeitgeber? – Ein Interview mit HR Managerin Clara Kiani

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Darüber, was Arbeitgeber von ihren Angestellten erwarten, wird viel geschrieben. Doch wie sieht es andersherum aus? Wir haben mit Clara Kiani, HR Managerin bei Friendsurance, darüber gesprochen, welche Anforderungen Berufseinsteiger an ihre zukünftigen Arbeitgeber haben.

Clara Kiani, HR Managerin bei Friendsurance

Patty: Clara, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst und uns aus deiner Erfahrung als Personalerin berichtest! Warum, glaubst du, suchen viele Berufseinsteiger in der Startup-Szene ihren Einstieg ins Berufsleben?

Clara: Die Unternehmen in der Startup-Branche sind jung, innovativ und wachsen schnell – wie auch ein Berufseinsteiger. Diese haben in Startups die Möglichkeit schnell mitzuwachsen und früh Verantwortung zu übernehmen. Dazu kommt die oft lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre. Dieses Gesamtpaket wirkt sehr anziehend auf Berufseinsteiger, die nicht erst jahrelang die Karriereleiter in einem Großkonzern hinaufklettern wollen.

Vor allem die Fintech- und Insurtech-Branche ist in Bewegung und bietet den Bewerbern viel Potenzial etwas zu bewegen.

Patty: Und warum landen viele Berufseinsteiger direkt nach dem Studium oder der Ausbildung bei Friendsurance?

Clara: Unsere guten Bewertungen auf vielen Portalen, wie z.B. auf Kununu, erfüllen den Wunsch nach einer tollen Arbeitsatmosphäre und einem super Team. Denn die Leute wollen Spaß an der Arbeit haben und gern ins Büro kommen – nicht arbeiten um zu überleben!

Als “GrownUp” bieten wir außerdem mehr Sicherheit, als es ganz junge Unternehmen vielleicht können. Wir können daher Benefits, wie unsere betriebliche Altersvorsorge, Fortbildungen und kostenlose Sportstunden im Büro bieten, von denen andere Startups noch sehr weit entfernt sind. Insgesamt bietet Friendsurance das Beste aus beiden Welten: Lockere Startup-Atmosphäre auf der einen Seite, eine langfristige Vision, viel Erfahrung und klare Ziele auf der anderen Seite.

Patty: Haben sich die Erwartungen von Berufseinsteigern an ihre Arbeitgeber in den letzten Jahren gewandelt?

Clara: Die letzten Jahre waren stark von der Generation Y geprägt. Ich persönlich finde jedoch nicht, dass man diese Gruppe, die je nach Definition eine Zeitspanne von ca. 20 Jahren umfasst, vereinheitlichen kann. Aber im Vergleich zur Generation unserer Eltern und Großeltern haben sich die Ansprüche gewandelt. Waren früher noch Gehalt und Firmenwagen ausschlaggebend für eine Jobentscheidung, sind es heute u.a. Wertschätzung, Gestaltungsmöglichkeiten, Teamklima und Life Domain Balance (konzeptuelle Erweiterung der gängigen Work-Life-Balance).

Zukünftig kommt die Generation Z auf uns zu. Den heute 16- bis 23-jährigen werden wiederum komplett andere Eigenschaften nachgesagt als der Generation Y. Die zweite Generation der Digital Natives möchte im Berufsleben vermehrt Karriere machen und Führungspositionen ausüben. In dieser Altersspanne konnten wir natürlich erst wenig Erfahrungen sammeln, sind aber sehr gespannt, was auf uns zukommt.

Patty: Welche Erwartungen haben die meisten Bewerber und welche davon äußern sie auch explizit im Bewerbungsgespräch?

Clara: Wenn ich unsere Bewerber frage, warum sie sich bei Friendsurance beworben haben, nennen sie häufig das innovative Produkt und unsere tolle Firmenkultur. Dies entspricht dem Bedürfnis vieler Berufseinsteiger nach einem Job mit Bedeutung, einer Tätigkeit die tatsächlich und spürbar eine Verbesserung bringt – im Fall von Friendsurance ist es die Verbesserung im Umgang mit Versicherungen. Hinzu kommt – wie bereits gesagt – auch das Bedürfnis nach einem Arbeitgeber mit einer tollen Arbeitsatmosphäre und Kultur.

Die Bewerber hingegen fragen selbst fast immer nach Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das zeigt uns, dass die Bewerber sehr ehrgeizig sind und nicht auf der Stelle treten wollen. Sie möchten sich mit uns weiterentwickeln, auf fachlicher und auch persönlicher Ebene wachsen und weiterhin lernen. Davon profitieren beide Seiten und das freut uns natürlich!

Patty: Warum “werben” Unternehmen wie Friendsurance auf LinkedIn und Instagram mit entsprechendem Employer Branding Content? Welche Erwartungen der Bewerber hoffen sie damit zu erfüllen und sie für das Startup zu begeistern?

Clara: Genau genommen “werben” wir ja nicht im klassischen Sinne und schon gar nicht mit leeren Versprechungen. Wir stellen uns als das Unternehmen dar, welches wir wirklich sind. Darauf sind wir auch – zu Recht – stolz! Wir wollen zu Beginn der Arbeitsbeziehung keine falschen Erwartungen wecken, die früher oder später enttäuscht werden. Da hat keiner etwas davon.

Wir möchten potenziellen Bewerbern gern ein ehrliches Bild davon vermitteln, wie es ist, bei Friendsurance zu arbeiten: Das großartige Team, das coole Büro, die Tischtennis-Meisterschaften, den Beer-Friday und all die schönen Momente zwischendurch, denn alles findet hier wirklich statt. Diese Darstellung gefällt vielen, da Innovation, Firmenkultur und Spaß an der Arbeit eben die Punkte sind, die vor allem Berufseinsteigern wichtig sind.

Natürlich haben wir auch fachliche Inhalte, bspw. auf unserer Karriereseite, die potenziellen Bewerbern einen Einblick in unsere Arbeitsweise in den einzelnen fachlichen Bereichen geben.

Patty: Clara, was waren denn deine persönlichen Erwartungen als Berufseinsteigerin?

Clara: Vor meinem “richtigen” Berufseinstieg habe ich Vieles in Form von Praktika ausprobiert. Ich habe mir die Startup-Branche und Großkonzerne angesehen, die Wissenschaft und die freie Wirtschaft. Das würde ich jedem empfehlen, denn dabei habe ich schnell gelernt, was mir persönlich wichtig ist: eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit Wachstumspotenzial in einem Unternehmen mit einer tollen Kultur und Arbeitsatmosphäre. Genau das habe ich hier bei Friendsurance gefunden.

Als weiteren Tipp kann ich Berufseinsteigern raten, bereits ein paar Monate im Voraus schon in den Jobbörsen zu schauen und Suchen in den Portalen zu aktivieren. So kann man eine Einschätzung treffen, was man selbst erwarten kann und was der Markt hergibt.

Patty: Wie unterscheiden sich die Erwartungen der Bewerber nach Alter, Bildungsgrad und Berufserfahrung?

Clara: Das ist wirklich schwer zu differenzieren und eine pauschale Antwort zu geben. Meist suchen junge, gut ausgebildete Bewerber Selbstverwirklichung und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie wollen sich nach jahrelangem Studium und meist mehreren Praktika weiterentwickeln und endlich im Beruf durchstarten. Diese Gruppe wird mit der Zeit vielleicht etwas geduldiger, aber nicht weniger zielstrebig.

Bei anderen Berufsgruppen wiederum, die nach der Schule eine Ausbildung absolviert und zeitlich meist früher ins Berufsleben gestartet sind, stehen Sicherheitsaspekte, wie Gehalt und eine unbefristete Anstellung, im Vordergrund.

Leute mit Vorerfahrung für die Friendsurance bereits der zweite, dritte oder gar vierte Arbeitgeber ist, haben natürlich realistischere Vorstellungen vom Arbeitsleben und davon, was ihnen wichtig ist und was sie erwarten können.

Insgesamt ist das Gehalt schon ein sog. “Hygienefaktor”, sprich ein faires Gehalt, mit dem man seine Lebenshaltungskosten decken kann, sollte bezahlt werden. Alles was darüber liegt ist zwar schön, macht aber nicht zwangsläufig glücklicher. Denn dann werden andere Faktoren wichtiger. Tischtennisplatten und Club Mate gehören mittlerweile zum guten Ton in Startups und werden teilweise auch erwartet. Aber wirklich wichtig sind Entwicklungsmöglichkeiten, Gestaltungsspielräume und Verantwortung. Bei Arbeitnehmern mit Kindern oder einer laufenden Baufinanzierung stehen die Sicherheitsaspekte jedoch im Vordergrund.

Patty: Sind die Gehaltsvorstellungen der Bewerber heutzutage angemessen oder maßlos überzogen?

Clara: Das kommt auf den Tätigkeitsbereich an. Der Großteil unserer Bewerber hat ein gesundes Selbstbewusstsein, aber keine maßlos übertriebenen Vorstellungen.

Patty: Erwarten Berufseinsteiger, dass der Arbeitgeber ihnen flexible Arbeitszeiten erlaubt oder erwarten nach wie vor die Arbeitgeber von den Berufseinsteigern flexibel zu sein und Überstunden zu machen oder an Abendveranstaltungen teilzunehmen?

Clara: Von Startups erwarten die Bewerber schon mehr Flexibilität als von etablierten Konzernen. Die Berufseinsteiger erwarten flexible Arbeitszeiten – warum auch nicht? Denn es kostet nichts und verbessert die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich. Im Gegenzug für diese und weitere Freiheiten ist es dann auch mal angemessen, abends eine branchenrelevante Veranstaltung zu besuchen oder am Tag vor einer Deadline mal etwas länger im Büro zu bleiben. Dies sollte natürlich kein Dauerzustand sein und ist bei Friendsurance auch eher die Ausnahme. Es ist ein Geben und Nehmen.

Patty: Vielen Dank, Clara, für das nette Interview und deine Insights! 🙂

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Als Berufseinsteiger direkt selbstständig – Ein Interview mit Jan-Peter Kalus, Versicherungsexperte

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Erst Studium oder Ausbildung absolviert, dann Festanstellung – das ist der “klassische” Weg vieler junger Menschen. Nicht so bei Jan-Peter Kalus von Friendsurance. Direkt nach seiner Ausbildung machte er sich selbstständig und gibt im Interview wertvolle Tipps für junge Selbstständige.

Patty: Hallo Jan-Peter, danke, dass du uns von deinem Schritt in die Selbstständigkeit erzählst und deine Erfahrungen teilst. Was glaubst du, welche Erwartungen oder Hoffnungen haben Berufseinsteiger an die Selbstständigkeit?

Jan-Peter: In erster Linie geht es um die Eigenständigkeit – selbst zu entscheiden, wie und wann gearbeitet wird und nicht von den Entscheidungen der Vorgesetzten abhängig zu sein. Manche Ideen lassen sich in einem “klassischen” Angestelltenverhältnis, z.B. in einem Konzern, nicht so einfach und schnell umsetzen. In der Selbstständigkeit ist man selbst die Person, die für die Umsetzung der eigenen Ideen und Vorstellungen zuständig ist.

Patty: Du hast dich direkt nach deiner Ausbildung selbstständig gemacht. Was sind deine persönlichen Erfahrungen?

Jan-Peter: Genau, direkt nach meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann habe ich mich als Versicherungsvermittler selbstständig gemacht. Mein Weg führte von meiner Ausbildungsagentur im ländlichen Raum nach Berlin, wo ich mir mit einem Kollegen ein Versicherungsbüro teilte. Nach der Ausbildung hatte ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich entscheide mich für eine Anstellung in einer Versicherungsagentur oder eben die Selbstständigkeit. Da ich mich nicht von den Entscheidungen anderer abhängig machen wollte und ich meine eigenen Ideen nicht nur irgendwo einbringen, sondern umsetzen wollte, habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden. Und auch wenn ich aktuell in einem Angestelltenverhältnis bin, bereue ich nicht mich damals selbstständig gemacht zu haben. Es war eine tolle Zeit, aber ich brauchte einen Tapetenwechsel. Die Insurtech-Branche hat mich schon länger fasziniert, weshalb ich den Entschluss gefasst habe, hier weitere Erfahrungen zu sammeln.

Patty: Welche drei positiven und welche drei negativen Erfahrungen hast du in drei Jahren Selbstständigkeit gesammelt?

Jan-Peter: Der Weg zwischen dem, was man tut, und dem sichtbaren Erfolg ist sehr kurz. Außerdem ist es toll, den Arbeitstag nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Das ist eine unglaubliche Freiheit! Der dritte Vorteil ist Stolz: Es ist ein tolles Gefühl sagen zu können, ich bin Unternehmer, ich bin für mich selbst verantwortlich und damit erfolgreich.

Auf der anderen Seite kann die Selbstständigkeit sehr anstrengend sein. Es gibt keinen Kollegen um die Arbeit zu teilen. Als selbstständiger Versicherungsvermittler war ich 24 Stunden am Tag an sieben Tagen pro Woche erreichbar. Wenn ein Kunde am Sonntagabend einen Versicherungsschaden hatte, dann hat er mich angerufen. Ein weiterer Nachteil ist, dass es in Deutschland leider nur wenig Unterstützung für (junge) Unternehmer gibt. Die bürokratischen Anforderungen (Steuer, Sozialversicherung etc.) sind sehr hoch und teilweise unübersichtlich. Es gibt viele Fallstricke.

Patty: Denkst du, es ist eine gute Wahl sich direkt nach Ausbildung oder Studium selbstständig zu machen, oder sollten Berufseinsteiger erst einmal im Angestelltenverhältnis arbeiten?

Jan-Peter: Hier kann ich keine pauschale Aussage treffen, denn es hängt ganz stark von der Persönlichkeit ab und natürlich auch vom Studiengang. Der Berufseinsteiger sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Selbstständigkeit auch ein Risiko bedeutet. Aber es ist eine tolle Möglichkeit viel zu lernen, vor allem über sich selbst. Auch wenn es in Deutschland noch immer etwas “verpönt” ist und nicht offen darüber gesprochen wird: Scheitern ist nichts Schlimmes! Die Tür zum Angestelltenverhältnis steht immer offen, daher ist mein Rat ganz klar, dass junge Menschen sich trauen sollten, wenn sie von ihrer Idee überzeugt sind.

Patty: Welche Tipps würdest du Berufseinsteigern geben, wenn sie sich selbständig machen wollen?

Jan-Peter: Mein erster und in meinen Augen wichtigster Tipp: Sie sollten alles schriftlich festhalten! Ich musste leider damals lernen, dass es nicht ausreicht sich auf mündliche Absprachen zu verlassen. Das ist eine Erfahrung, die man ganz einfach umgehen kann. Außerdem sollten sie schon vor der Firmengründung eine Firmen-Rechtsschutzversicherung abschließen, um alle Fallstricke, die schon bei der Gründung passieren können, abzusichern und sich anwaltliche Unterstützung holen zu können. Generell sollten sich junge Berufseinsteiger überall Hilfe holen: Branchenverbände, Gründer-Plattformen, Branchenkollegen oder Vereinigungen, die Gründern helfen, gibt es in nahezu jeder Stadt. Hier sollten sie ruhig von den Erfahrungen und dem Wissen ihrer “Vorgänger” profitieren, denn sie müssen das Rad nicht neu erfinden.

Außerdem muss man als Gründer mit dem vollen Herzen dabei sein. Der Hauptfokus sollte in den ersten drei Jahren wirklich nur auf dem Unternehmen liegen, auch wenn es mal anstrengend wird.

Der letzte Tipp, den ich jungen Selbstständigen mit auf den Weg geben kann, ist, dass sie organisiert und strukturiert planen und analysieren sollten. Ist dies wirklich der richtige Ort für mein Geschäft? Gibt es in dieser Straße vielleicht schon genug Konkurrenz? Gut ist es, auch andere um Rat zu fragen, wenn man selbst schon “betriebsblind” ist.

Patty: Jan-Peter, vielen Dank für deinen spannenden Erfahrungsbericht!

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.

Happy Birthday! 8 Fun-Facts aus 8 Jahren Friendsurance

• Patty Kemnitz • 2 Kommentare • 

8 Jahre Friendsurance – Ein Grund für uns einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Ihnen 8 Fun-Facts über uns zu erzählen, die Sie garantiert noch nicht kannten!

1. Den Anfang machen unsere drei Mit-Gründer: Dr. Sebastian Herfurth (kurz: DrS) hätte auch mit einer Karriere als Zauberer erfolgreich werden können. Denn er beherrscht Kartentricks wie kein Zweiter.

2. Unser lieber Tim Kunde pflegt eine eher merkwürdige Tradition: Auf jeder jährlichen Friendsurance-Party hat er seine Leoparden-Badehose dabei! Von Bildern sehen wir an dieser Stelle ab 😉

3. Janis Meyer-Plath ist als Undercover-Komponist aktiv! Diese Zeilen stammen u.a. aus seiner Feder:

“Zahlst du gern 300 Ocken?

Jedes Jahr aufs Neue das kann dich nicht schocken!

Hat die Versicherung bei dir wieder mal kassiert,

obwohl bei dir seit Jahren kein Schaden passiert?

Dann ist Friendsurance für dich da”

4. An einem Einrichtungsgegenstand hängen unsere Gründer sehr: Die Lampe, die noch immer im Büro der Geschäftsführer hängt, zieht seit dem ersten Büro mit. Dort hatten sie nämlich keine richtige Lampe, weswegen eine Baulampe aus dem Baumarkt herhalten musste.

5. Der Vorname, der am meisten bei Friendsurance vorkommt, ist Alexander! Ganze vier Kollegen der knapp 100 Mitarbeiter heißen so und es waren sogar mal mehr.

6. Apropos Alexander: Wussten Sie, dass einer unserer Kollegen dauerhaft aus dem Ausland arbeitet? Alexander Tuchardt, unser Canadian Outpost, arbeitet in Kanada als Senior Frontend Web-Entwickler für Friendsurance.

7. Bei Friendsurance gibt es eine schöne Tradition: Neugeborene Babies unserer Mitarbeiter werden dem gesamten Team als neue Kollegen vorgestellt. Erst vor kurzem durften wir Ada, Tochter unseres Head of Product Lukas, als “Product-Baby” begrüßen!

8. Monatlich werden tausende Nachrichten via Slack von Schreibtisch zu Schreibtisch geschickt. Doch das ist nichts Besonderes und Alltag in vielen Büros. Der Fun-Fact: Die meisten Herzchen werden von unseren Kollegen aus der IT verschickt ♥

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10 Smartphone Hacks, die Ihren Alltag erleichtern

• Patty Kemnitz • Keine Kommentare • 

Sie können Ihr Handy nicht finden und wissen nicht, was Sie tun sollen? Sie sind genervt von der ständigen Werbung in Ihrem Lieblingsspiel? Wir haben die Lösung und stellen Ihnen die besten Smartphone Hacks in diesem Artikel und zusätzlich in einem Video vor.

1. Wenn das Smartphone verloren oder gar gestohlen wurde, bricht zuerst Panik aus. Denn häufig befindet sich auf diesem kleinen Gerät, das halbe Leben seines Besitzers. Durch die Eingabe des Begriffs “Smartphone suchen” bei Google, bietet die Suchmaschine verschiedene Handlungsmöglichkeiten an: Smartphone suchen und sperren, Smartphone anrufen, Smartphone von allen Google-Konten abmelden oder direkt den Mobilfunkanbieter kontaktieren um die SIM-Karte sperren zu lassen. Bei Android-Geräten gibt es außerdem die Möglichkeit, das Smartphone (wie im Video zu sehen) kurz klingeln zu lassen, wenn man es mal verlegt hat,  oder das Handy sogar auf die Werkseinstellungen zurücksetzen zu lassen, so dass der Dieb zumindest nicht auf Daten zugreifen kann.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, versichert sein Handy im Premium-Tarif, der auch Diebstahl umfasst.

2.Immer mehr technische Geräte tummeln sich in unseren Wohnungen und auf unseren Schreibtischen. Um dem ganzen Kabelsalat Herr zu werden, können ganz einfach Foldback-Klammern am Tisch befestigt werden. Wie im Video zu sehen, werden die einzelnen Kabel durch die Klammer gefädelt und somit Ordnung ins Chaos gebracht.

3. Mit der Sonnenbrille können Sie einfach und bequem YouTube-Videos schauen und dabei sitzt die Sonnenbrille nicht auf der Nase. Einfach die Sonnenbrille mit der oberen Seite auf den Tisch legen, die Bügel leicht auseinanderklappen und schon kann das Handy perfekt in die neue Halterung gestellt werden. Klappt natürlich auch mit einer normalen Brille 😉

4. Spider-App auf dem Handydisplay obwohl man nur ein Selfie machen wollte? Bei den meisten Smartphones ist die Auflösung der Frontkamera sehr niedrig. Daher wird oft vergebens versucht, “blind” den Auslöser auf dem Touchscreen zu treffen um die Kamera auf der Rückseite auszulösen. Dabei kann man den Auslöser ganz leicht auch per Tastendruck auf den “Volume Up”-Button betätigen. Adé verwackelte Selfies und fallende Smartphones. Übrigens: Das klappt auch mit den meisten zum Smartphone gehörenden Kopfhörern: Einfach “Lauter”-Taste betätigen und Klick!

5. Wussten Sie schon, wie Sie die Ladezeit Ihres Smartphones erheblich verkürzen können? Im Flugmodus Ihres Smartphones werden die meisten Verbindungen zu den stromfressenden Funktionen gekappt und der Handyakku kann viel schneller geladen werden.

6. Wer kennt es nicht? Man zockt das neue Lieblingsspiel auf dem Smartphone und hangelt sich von Level zu Level. Und dann das: Ein nerviger Werbespot , der einen am Weiterspielen hindert. Aktiviert man jedoch für die Zeit des Spielens den Flugmodus, können die meisten Werbespots der kostenlosen Games nicht mehr angezeigt werden, da sie eine aktive Internetverbindung benötigen. Das hat den Vorteil, dass man auch von störenden Anrufen nicht unterbrochen werden kann. Nach dem Zocken, Flugmodus ausschalten nicht vergessen 🙂

7. Für wen dies keine Dauerlösung ist, da das Deaktivieren des Flugmodus immer wieder vergessen wird, für den ist vielleicht der folgende Hack hilfreich: Bei Amazon Underground können Apps, die im PlayStore kostenpflichtig sind, ganz einfach kostenlos heruntergeladen werden. Der Haken: Die Informationen, auf die die jeweilige App zugreift, schlummern nun im Datenschatz von Amazon.

8. Schon gewusst? Wer seine Apps immer komplett schließt, riskiert einen schneller erschöpften Akku als er eigentlich beabsichtigt. Apps, die für eine längere Zeit nicht genutzt werden, werden in einen “Wartemodus” versetzt, in dem sie keine Energie benötigen. Wenn diese Apps wieder geöffnet werden, wird dafür weniger Strom benötigt als bei einem Neustart.

9. Wenn Sie Daten auf Ihrem Smartphone haben, die nur für Ihre eigenen Augen bestimmt sind, dann gibt es für die Nutzer neuerer Samsung-Modelle gute Nachrichten: Die Funktion “Sicherer Ordner” ermöglicht es, dass die Daten aus diesem Ordner nicht via USB-Verbindung oder WiFi-Direct übertragen werden können. Die Freigabe des Ordners erfolgt unabhängig von der Entriegelung des Sperrbildschirms.

10. Der letzte Hack ist spannend für Menschen mit chronisch erschöpftem Datenvolumen. In den Einstellungen von Android-Smartphones kann man eingeben, dass der Datenverbrauch an einem bestimmten Punkt gedrosselt wird. Hat man beispielsweise monatlich 2 GB Datenvolumen zur Verfügung, kann man den Verbrauch nach 1,5 GB stoppen. Einfach in den Einstellungen unter “Verbindungen” die “Datennutzung” bearbeiten. So ist in wichtigen Fällen noch immer ausreichend Datenvolumen vorhanden. Super, oder?

Wir hoffen, dass wir mit unseren Hacks Ihren Smartphone-Alltag etwas erleichtern konnten! Haben auch Sie noch hilfreiche Tipps und Tricks? Dann teilen Sie diese doch gern mit allen Lesern in den Kommentaren!

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.

Das Beste aus zwei Welten: Friendsurance als digitaler Versicherungsmakler mit persönlicher Beratung

• Patty Kemnitz • Keine Kommentare • 

Als digitaler Versicherungsmakler ermöglicht Friendsurance seinen Kunden, ihre Versicherungen zu jederzeit und an jedem Ort abzurufen. Doch das ist nur einer von vielen Vorteilen seine Versicherungen online zu verwalten.

Versicherungsunterlagen sortieren, Papierkram einheften und im Schadensfall alle Ordner durchsuchen: An diesen Dingen haben wohl nur sehr wenige Menschen Freude. Doch genau hier setzt ein digitaler Versicherungsmakler an: Die Verwaltung der eigenen Versicherungen an einem Ort online vornehmen zu können, bestenfalls in einer App, spart Zeit, Nerven und vor allem Papier. Sollte einmal ein Schaden entstehen, kann dieser sofort online gemeldet werden. Außerdem kann der eigene Versicherungsbedarf hier viel einfacher erfasst werden. Passen die eigenen Versicherungen noch zu der aktuellen Lebenssituation? Haben Kinder die Familie vergrößert oder ist ein neuer vierbeiniger Mitbewohner eingezogen, für den eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung notwendig ist? All dies kann direkt online überblickt, verwaltet und angepasst werden.

Friendsurance ist bereits seit dem Jahr 2010 am Markt und hat als Digitaler Versicherungsmakler den Umgang seiner über 100.000 Kunden mit ihren Versicherungen neu geprägt. Denn zum ersten Mal können Versicherte bei einem Digitalen Makler nicht nur Versicherungen vergleichen, abschließen, verwalten und optimieren, sondern auch einen Teil ihrer künftigen Versicherungsbeiträge mit dem sogenannten Schadensfrei-Bonus zurück bekommen.

Außerdem arbeiten bei Friendsurance professionell ausgebildete Versicherungsexperten, die den Kunden als Ansprechpartner in komplexen Versicherungsfragen zur Verfügung stehen und sie beraten. Somit bleibt es für Friendsurance-Kunden nicht allein beim digitalen Kontakt, sondern bei einer fürsorglichen Betreuung. Dafür bekam das Unternehmen erst vor kurzem die Auszeichnung als bester Digitaler Versicherungsmakler mit dem Qualitätsurteil “gut” vom Deutschen Institut für Service-Qualität. Im Auftrag von n-tv wurden sieben Insurtechs getestet. Besonders in puncto Internetauftritt und den besten Bewertungen hinsichtlich Information und Einstieg hat sich Friendsurance von anderen Insurtechs abgehoben. Der hohe Informationswert auf der Webseite und die zahlreichen Kontaktmöglichkeiten, sowie eine einfache Registrierung und transparente Prozesse wurden sehr positiv wahrgenommen.

Vor einigen Wochen hat Friendsurance die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank bekannt gegeben. Somit können bald noch mehr Kunden von den digitalen Dienstleistungen von Friendsurance als Versicherungsmakler profitieren. In der zweiten Jahreshälfte können Kunden der Deutschen Bank direkt aus ihrem Online-Banking heraus ihre Versicherungen managen. Das umfasst unter anderem, dass sie innerhalb weniger Minuten ihre Versicherungsverträge hochladen, ihren Versicherungsbedarf analysieren und neue Versicherungen abschließen können. Dabei erhalten sie eine Übersicht über alle Versicherungsdokumente inklusive deren Leistungen und Laufzeiten sowie die Möglichkeit Schäden zu melden und Verträge zu optimieren. Sie können auch Fremdverträge verwalten, die nicht über die Bank abgeschlossen wurden.

Mit einem digitalen Versicherungsmakler an der Hand sind Versicherungen gar nicht mehr so trocken und mühselig, wie ihr Ruf.

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.

In 10 Schritten zum perfekten Date mit Smart Home

• Patty Kemnitz • Keine Kommentare • 

DAS perfekte Date! Jeder ging schon einmal mit dieser Vorstellung zu einer Verabredung mit der oder dem Unbekannten und die Erwartungen wurden mit ein wenig Glück auch erfüllt. Das perfekte Date bedeutet natürlich für jeden etwas anderes. Wir zeigen jedoch, wie man mit Hilfe von smarten Technologien seinem Glück auf die Sprünge helfen kann.

Nummer 1: Katharina und Daniel sitzen gemütlich beim Italiener und verstehen sich auf Anhieb blendend. Das scheint ein netter Abend zu werden und eventuell verbringen sie den ganzen Abend gemeinsam. Mit Schrecken erinnert Daniel sich, dass der Kühlschrank zu Hause recht leer ist. Dank der integrierten Kamera kann er zum Glück direkt nachsehen. Der Anblick ist ernüchternd: Zwei Flaschen Bier, ein Joghurt und ein halbes Glas Oliven. Also schnell unauffällig das Handy gezückt um Trauben, Wein und das Frühstück für den nächsten Tag zu bestellen.

Nummer 2: Das war ein tatsächlich wunderbarer Abend beim Italiener! Katharina begleitet Daniel noch auf ein Glas Wein zu ihm nach Hause. Er wirft ein Blick auf sein Handy und sichert sich eben das nächste Mietauto, welches glücklicherweise an der nächsten Straßenecke wartet.

 

 

Nummer 3: Während die beiden im Auto an der roten Ampel stehen, kann Daniel mit einem Klick auf seine Smartphone-App schon mal die Fußbodenheizung im gesamten Haus anschalten. Dann ist es gleich wohlig warm, wenn die beiden nach Hause kommen und Katharina bekommt keine kalten Füße – im doppelten Sinne 😉

 

Nummer 4: Auch das Licht kann er bereits aus der Entfernung einschalten. So kann er Katharina erst einmal ganz in Ruhe aus der Jacke helfen sobald die Tür geöffnet ist und das Haus erstrahlt im romantischen Licht.

 

 


Nummer 5: Nach einem kurzen Rundgang durch das Haus lassen sich die beiden mit einem Gläschen Wein auf der Couch nieder. Katharina berichtet von ihrer letzten Reise und auch Daniel hat viel zu erzählen. Was jetzt noch fehlt? “Alexa, spiele bitte die neue „Kuschelrock“ ab.”

 


Nummer 6: Obwohl sich in Daniels Haus kein Kamin befindet, kann er bei seinem Date das Feuer knistern lassen. Mit seinem Smart Tv ist das kein Problem und für die Wärme sorgt bereits die Fußbodenheizung.

 

 

Nummer 7: Als draußen etwas umfällt, erschrickt Katharina. Und schon ist es passiert: Der Wein verteilt sich über den teuren Teppich. Katharina ist das furchtbar unangenehm. Sie besteht darauf, das Ihrer Haftpflichtversicherung zu melden. Zwischendurch schaut Daniel auf seinem Smartphone nach, welchen Eindringling die Überwachungskamera im Garten überrascht hat. Ach so: Es war nur Nachbars Katze.

 

Nummer 8: Am nächsten Morgen öffnet Daniel bereits vor seiner Liebsten die Augen. Um sie nicht zu wecken, startet er via Smartphone bereits aus dem Bett heraus die Kaffeemaschine. Während Katharina langsam vom Kaffeeduft erwacht, kann er jetzt schnell losflitzen und ihr eine Tasse des heißen Muntermachers ans Bett bringen.

 

Nummer 9: Dank des smarten Thermostats, welches Daniel über eine App auf seinem Smartphone perfekt einstellt, kann Katharina ohne langes Warten gleich eine schöne warme Dusche genießen.

 

 

 

Nummer 10: Das war ein Date, wie es im Bilderbuch steht. Damit Katharina in Zukunft in seinem Haus ein und aus gehen kann, ermöglicht er ihr Zutritt über sein smartes Türschloss. Einfach mit dem Finger über das Smartphone wischen und schon macht es Klick und die Tür öffnet sich!

 

 

Wenn ein Date ganz besonders gut lief, wie das von Katharina und Daniel, kann man mit Hilfe eines 3D-Druckers direkt den Verlobungsring nach eigenen Wünschen erstellen lassen 😉

 

 

 

Natürlich ist ein perfektes Date auch ohne technische Unterstützung möglich. Jedoch gibt es eine Menge kleiner digitaler Helfer, die dem Glück auf die Sprünge helfen können. Wir drücken allen Lesern, die ihr fehlendes Puzzleteil noch nicht gefunden haben, die Daumen für viele tolle Dates und ein Happy End! 🙂

Patty Kemnitz verantwortet als Social Media Managerin bei Friendsurance den Unternehmensblog. Außerdem betreut sie die verschiedenen Social-Media-Kanäle und hat vor Kurzem den Instagram-Account von Friendsurance ins Leben gerufen.