Wintersport-Fans aufgepasst: Diese Versicherungen brauchen Sie im Skiurlaub

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Strahlend blauer Himmel, Pulverschnee und Pistengaudi. Wintersportfans aus ganz Deutschland freuen sich das ganze Jahr auf die Skisaison, in der sie die Pisten in Bayern, Österreich, der Schweiz und anderen alpinen Regionen erobern können. Versicherungen, durch die Unfallfolgen, Krankheitsfälle und Diebstähle abgedeckt sind, geben ein sicheres Gefühl auf dem Berg und im Tal. Wir zeigen, welche Versicherungen für Ihren Winterurlaub nützlich sind.

Wintersport_Skiurlaub_Versicherungen © friendsurance

Mit einer Auslandskrankenversicherung ärztlich gut versorgt



Die Winterzeit ist für Ski- und Snowboarder die schönste Zeit im Jahr. Aber gerade die kalte Jahreszeit ist oft mit infektiösen Krankheiten, wie Influenza, verbunden. Man will aber den Winterurlaub genießen, ohne ständig mit der Angst zu leben, ohne Auslandsversicherungsschutz zum Arzt gehen zu müssen. Versicherer bieten den Zusatzschutz schon ab 6 € pro Jahr an. Im Falle des Falles lohnt es sich! Automobilclubs, wie der ADAC bieten über die Mitgliedschaft ebenfalls einen entsprechenden Zusatzschutz ab. Wenn man über sein Kreditkartenpaket einen Auslandsschutz genießt, kann man auch über diesen eine umfangreiche ärztliche Versorgung genießen.

Haftpflichtversicherung: Ein Muss bei Skiunfällen



Es ist nicht nur ratsam, sich selbst zu schützen und sich sorgsam zu verhalten. Es geht auch darum, gewappnet zu sein, wenn Dritte durch eigenes Verschulden zu Schaden kommen.
Ursachen für einen fatalen Skiunfall, bei dem durch einen eigenen Fehler andere zu Schaden kommen und verletzt werden können, gibt es viele. Eine beschlagene Brille, ein Baumstumpf im Schnee oder eine vereiste Pistenstelle, durch die man die Kontrolle über die Skier verliert, sind nur einige. Daher sollten Wintersport-Fans nicht ohne Haftpflichtversicherung auf die Piste gehen. Der Schutz einer guten Haftpflichtversicherung gilt weltweit und deckt auch im Winterurlaub Schmerzensgeld ab und Folgekosten einer Erkrankung ab, die als unmittelbare Folge aus dem Unfall resultieren. Auch der Rechtsschutz gegen überzogene Forderungen eines Unfallgegners bei einem Skiunfall ist integriert. Denn jede Haftpflichtversicherung wehrt unberechtigte Ansprüche Dritter vor Gericht ab.


Unfallstatistik Wintersportunfälle

Wintersportgeräteversicherung bei Verlust und Diebstahl



Untrennbar verbunden mit Winterurlaub ist Aprés Ski. Man stellt die Ausrüstung vor eine urige Hütte in die dafür vorgesehenen Ständer. Der Glühweinduft steigt einem in die Nase, zünftige Musik lädt zum Feiern ein – der lustige Abschluss eines Tages auf der Piste. Irgendwann sehnt man sich nach dem flauschigen Hotelbett, auf geht’s! Doch wo sind die Skier? An der Stelle, an der man sie abgestellt hat, sind sie nicht mehr – Diebstahl oder ein Versehen? Auf jeden Fall schmerzt der Verlust sehr, wenn die neue Skiausrüstung im Wert von mehreren hundert Euro weg ist. Um den finanziellen Schaden zu vermeiden, ist es ratsam, eine Wintersportgeräteversicherung abzuschließen. Diese springt für den Verlust der Geräte, aber auch bei Zerstörung durch Vandalismus ein. Wenn man im Besitz einer entsprechenden Police ist, muss man sich um nichts kümmern. Sollte der mutmaßliche Dieb oder der Zerstörer von der Polizei gefasst werden und die Behörden die jeweilige Tat nachweisen können, holt sich die Versicherung das Geld vom Täter zurück. Doch dies ist selten der Fall.
Um den Urlaub sofort aktiv fortsetzen zu können, ist in vielen Versicherungspaketen auch die Anmietung von Leihgeräten beinhaltet. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber damit steht dem restlichen Skiurlaub nichts mehr im Wege!


Wintersportgeräteversicherung_Diebstahl

Unfallversicherung deckt Folgekosten nach Skiunfall ab



Österreich zählt neben der Schweiz und Südtirol zu den beliebtesten Zielen von Wintersportlern aller Disziplinen. Neben Snowboarden rangiert Alpinskifahren auf der Beliebtheitsskala immer noch ganz oben. Alleine auf den zwei Brettern passierten laut dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit 2014 in Österreich 37.500 Unfälle mit mehr oder weniger schwer verletzten Freizeitsportlern. Auch wenn man sich selbst auf den Skiern sicher fühlt, muss man bedenken, dass auch weniger erfahrene Fahrer unterwegs sind, die oft auch Pistenregeln nicht kennen. Denn so etwas wie einen „Skiführerschein“ gibt es nicht.

Gut abgesichert bei Unfällen auch im Ausland



Wenn man bedenkt, dass ein Unfall im Ausland den finanziellen Ruin bedeuten kann, ist es ratsam, eine Unfallversicherung abzuschließen, die auch im Ausland gilt. Denn die Kosten für einen tragischen Vorfall gehen weit über Arztkosten hinaus. Die Kosten für den Transport in das Tal, gegebenenfalls sogar mit dem Helikopter, die Erstuntersuchung durch den Arzt im Ort, die Weiterbehandlung in der nächstgelegenen Klinik und bei langwierigen Verletzungen die Überstellung nach Deutschland können schnell in die Zehntausende gehen. Eine Unfallversicherung deckt diese Eventualität ab. Man kann sich entspannt und mit gutem Gefühl auf die Piste schwingen.

Unser Tipp



Wer Mitglied bei einem Automobilclub, wie dem ADAC, ist, sollte sich über entsprechende Angebote in Verbindung mit der Mitgliedschaft erkundigen. Auch Kreditkartenanbieter bieten mit bestimmten Kartenvertägen Reiseversicherungen mit attraktiven Leistungen an. Fragen Sie einfach mal bei Ihrer Hausbank nach. So steht einem schönen Winterurlaub in Österreich, der Schweiz oder in Südtirol nichts mehr im Wege.

Katja Nauck war bis November 2016 Social-Media-Managerin bei Friendsurance und verantwortete den Content im Friendsurance Blog. Sie sammelte bereits Erfahrung als Blogredakteurin und Social Media Verantwortliche für verschiedene Startups und Verlage.

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